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Alltags-Sprache

Haushalts-Sperre für das Jahr 2026

Der Ober-Bürgermeister Dr. Florian Freund hat entschieden:

Es gibt eine Haushalts-Sperre für das Jahr 2026. 

Das heißt: Die Stadt Augsburg muss Geld sparen.

Die Haushalts-Sperre gilt seit dem 24. September 2026. 

Mehr Infos dazu können Sie auf dieser Internet-Seite lesen.


Was ist eine Haushalts-Sperre?

Mit der Haushalts-Sperre spart die Stadt Geld. 

Eine Haushalts-Sperre ist eine Regel.

Im Gesetz steht, 

wann diese Regel in Kraft tritt. 

Die Regel sagt: 

  • Die Stadt darf nicht mehr so viel Geld ausgeben.
     
  • Neue Ausgaben werden geprüft und begrenzt. 
     
  • Stellen in der Stadt-Verwaltung werden nicht neu besetzt. 

Warum gibt es die Haushalts-Sperre in Augsburg?

Die Stadt Augsburg gibt immer mehr Geld aus.

Zum Beispiel:

  • im sozialen Bereich
     
  • für Bau-Projekte
     
  • für Personal. 

 

Und Vieles wird teurer. 

Zum Beispiel: Die Energie-Kosten.

 

Die Stadt Augsburg will vorsichtig sein.

Sie darf nicht mehr Geld ausgeben als sie hat. 


Wie spart die Stadt Augsburg jetzt Geld?

  • Die Stadt Augsburg kann keine neuen Projekte mehr anfangen.
     
  • Und die Stadt Augsburg kann keine freiwilligen Leistungen mehr machen.
     
  • Außerdem darf die Stadt-Verwaltung keine neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einstellen.

    Aber manchmal gibt es Ausnahmen.

 

Wichtig ist: 

Viele Projekte laufen schon.

Zum Beispiel: Bau-Projekte an den Schulen. 

Diese Projekte sind nicht von der Haushalts-Sperre betroffen.

Sie können weitergehen.

 

Auch für die Bürger und Bürgerinnen ändert sich im Alltag wenig. 

Alle Einrichtungen von der Stadt Augsburg bleiben geöffnet.


Weitere Fragen und Antworten zur Haushalts-Sperre


Die Stadt Augsburg hat genug Geld.

Aber die Stadt Augsburg will vorsichtig sein.

Sie darf nicht mehr Geld ausgeben als sie hat. 

Deshalb passt die Stadt Augsburg jetzt genau auf,

für was das Geld ausgegeben wird. 

Neue Ausgaben werden geprüft und begrenzt.

So bleibt auch weiterhin genug Geld übrig.


Nein. 

Das ist keine Maßnahme von der Haushalts-Sperre.


Es liegt vor allem an der Politik in der Welt.

Denn alles wird teurer.

Und die Ausgaben in ganz Deutschland steigen. 

Deshalb haben viele Städte in Deutschland ähnliche Probleme.


Die Haushalts-Sperre gilt bis Ende des Jahres 2026.



Hinweise: 

Der Text wurde von einer Expertin für Leichte Sprache von der Stadt Augsburg geschrieben.

Mit Unterstützung durch das KI-Programm SUMM AI.

Das Bild auf dieser Internet-Seite ist auch von SUMM AI.

Zuletzt aktualisiert am: 28.09.2026