Neue Baustellencontainer am Staatstheater
Das Baustellenpersonal am Staatstheater braucht mehr Platz. Deshalb wird die bisherige Containeranlage vor dem Großen Haus ab Montag, 9. Februar, abgebaut und durch eine größere ersetzt. Durch den Umbau kommt es zu Einschränkungen im Verkehr.
Die Containeranlage auf der Theaterbaustelle ist Arbeits- und Aufenthaltsraum für die dort Beschäftigten. Foto: Ruth Plössel/Stadt Augsburg
Die neuen Container werden während der Faschingsferien (16. bis 20. Februar) in zwei parallelen Reihen aufgestellt. Im Gegensatz zur bisherigen Containeranlage hat die neue Anlage drei Geschosse und ist auf eine größere Fläche ausgelegt.
Warum der Umbau nötig ist
Die Containeranlage auf der Theaterbaustelle ist Arbeits- und Aufenthaltsraum für die dort Beschäftigten und muss den arbeitsrechtlichen Bestimmungen entsprechen. Deshalb wird sie jetzt in der Größe angepasst. Der Umbau ist notwendig, um den Bedarf für die Errichtung der beiden Neubauten Betriebsgebäude und Kleines Haus (Bauteil 2) im Rahmen von Generalsanierung und Neubau des Staatstheaters Augsburg zu decken.
Diese Verkehrsbehinderungen entstehen durch den Umbau
Der Abbau der bisherigen Containeranlage beginnt am Montag, 9. Februar. Dazu wird die Theaterstraße vollgesperrt. Der Fußweg in der Grottenau wird auf Höhe der Theaterbaustelle eingeengt, bleibt aber passierbar. In den Nächten vom 9. bis 13. Februar von ca. 19 Uhr bis 6 Uhr muss dieser jedoch komplett gesperrt werden. Der Fußverkehr wird über den Gehweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite geführt. Anschließend wird in den Faschingsferien (16. bis 20. Februar) die neue Containeranlage aufgebaut. In dieser Zeit entfällt die rechte Fahrspur der Grottenau in Richtung Kennedy-Platz. Der Fußverkehr wird auf die andere Straßenseite umgeleitet, Radfahrende können die Baustelle sicher passieren. Die Theaterstraße bleibt weiterhin für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Fußgehende können ihre Grundstücke in der Theaterstraße zu jeder Zeit erreichen. Die Theaterstraße zu Fuß durchgängig zu passieren, ist nicht möglich, da der Einmündungsbereich zur Grottenau für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt ist. Eine Umleitung wird über die Ludwigsstraße ist ausgeschildert.
Ein Tunnel für Fuß- und Radverkehr
Die Obergeschosse der neuen Containeranlage reichen über die Baustelle auf den Gehweg in der Grottenau hinaus. Sie werden auf Stützen stehen. Auf diese Weise entsteht ein Tunnel für den Gehweg in der Grottenau. Weil die Stützen auf dem Radstreifen der Grottenau stehen müssen, wird der Radverkehr ebenfalls durch die Tunnelanlage geführt. (pm/swo)