Lange Nacht der Demokratie
Am 2. Oktober 2026 findet erneut die Lange Nacht der Demokratie statt – diesmal im Augsburger Rathaus.
Von 18 bis 22 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionsformaten, Musik, Mitmachaktionen und zahlreichen Gesprächsmöglichkeiten. Über 40 Angebote schaffen Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven und laden dazu ein, Demokratie gemeinsam zu erleben und mitzugestalten.
Weitere Informationen folgen.
Organisiert vom Büro für Kommunale Prävention, dem Stadtjugendring und der Volkshochschule Augsburg, erstreckte sich das vielfältige Programm über verschiedene Standorte im Stadtteil Oberhausen. Veranstaltungsorte waren:
- Martinschule (Pestalozzistraße 12)
- Jugendhaus h2o (Zollernstraße 41)
- Friedensplatz
- St. Johannes (Donauwörther Straße 3)
- St. Joseph (Donauwörther straße 9)
- Altes Rock Café (Kriegshaberstraße 4) – Aufführung des Staatstheaters
- Deutsche Rentenversicherung (Dieselstraße 9), Foyer – Wanderausstellung zum Thema Antisemitismus in Bayern „Judenhass heute“
Ein buntes Programm in der Langen Nacht der Demokratie
Der renommierte Politologe Herfried Münkler eröffnete den Abend mit einem Vortrag. Darüber hinaus erwartete die Besuchenden ein buntes Programm aus Mitmachakktionen, Workshops und Austauschformaten. Von Tanz- und Rap-Aktionen über Theaterworkshops bis hin zu Diskussionen über Grundrechte und Lesungen – der Abend bot Abwechslung und tiefgehende Einblicke.
Projektpartner:
Augsburger Volkshochschule, Stadtjugendring Augsburg, Bayerischer Volkshochschulverband, Bayerischer Jugendring, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenwürde der Katholischen Kirche Bayern, Bayerisches Bündnis für Toleranz, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Netzwerk Politische Bildung Bayern, Wertebündnis BayernWir alle sind Augsburg.
Die Lange Nacht der Demokratie ist Teil von „Wir alle sind Augsburg“.
Mit bestehenden und neuen Formaten setzt sich die Stadt Augsburg für Vielfalt und gegen Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ein.
Mehr Infos unter augsburg.de/friedenteilen