Wer soll die Zukunftspreise 2026 bekommen?
Auch 2026 verleiht die Stadt Augsburg den Zukunftspreis. Insgesamt sechs Projekte können sich über jeweils 1.000 Euro Preisgeld freuen. Bewerben können sich ab sofort alle, die etwas Gutes für Augsburg tun: Vereine, Initiativen, Kitas, Schulen, Unternehmen oder einzelne engagierte Menschen. Auch Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erlaubt.
Die Gewinner der Zukunftspreise 2026 bei der Verleihung im Dezember. Foto: Michael Hochgemuth/Stadt Augsburg
Was wird gesucht?
Projekte, die Augsburg nach vorne bringen. Das kann vieles sein, zum Beispiel:
- Ideen, die Menschen zusammenbringen
- Aktionen für Natur und Umwelt
- Projekte, die sich für faire Chancen einsetzen
- Kreative oder kulturelle Angebote
- Geschäftsideen, die nachhaltig arbeiten
Die Projekte sollen sich an den Augsburger Zukunftsleitlinien orientieren. Dahinter steckt der Gedanke: Augsburg soll ökologisch, sozial, wirtschaftlich und kulturell gut aufgestellt sein – heute und in Zukunft.
Bewerbung läuft bis 5. Mai
Bewerbungen und Vorschläge können ab sofort bis spätestens Dienstag, 5. Mai, online eingereicht werden unter nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis
Die Kategorien
Insgesamt gibt es sechs Preise, die von unterschiedlichen Jurys vergeben werden:
- Klimapreis: vergeben von Mitgliedern des Klimabeirats und dem Klima- und Umweltreferat
- Preis für gesellschaftliches Zusammenleben: Jury aus Integrationsbeirat, Stadtrat sowie dem Bildungs- und Migrationsreferat
- Preis für nachhaltiges Wirtschaften: Jurymitglieder aus Wirtschaft und dem Wirtschaftsreferat
- Preis für Kunst, Kultur und Transformation: Jury aus Kultur- und Nachhaltigkeitsbeirat sowie dem Kulturreferat
- Zukunftspreis des Nachhaltigkeitsbeirats: für ein Projekt, das die Zukunftsleitlinien besonders stark stärkt
- Preis der Schülerinnen und Schüler: vergeben von einer Mittelschulklasse, aus Sicht der nächsten Generation
Preisverleihung im November
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 18. November, bei einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben. Dazu eingeladen sind alle Bewerberinnen und Bewerber sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Über 800 Projekte schon online
Alle eingereichten Projekte werden – wie jedes Jahr – in einer Broschüre und in der Online-Datenbank unter nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis veröffentlicht. Dort sind inzwischen über 800 Projekte gesammelt.
Umweltreferent Reiner Erben: „Unser Leben muss nachhaltiger werden“
„Wir sind neugierig, welche neuen oder etablierten Projekte sich dieses Jahr bewerben“, so Umweltreferent Reiner Erben. „Denn nach wie vor muss unser Leben und Arbeiten in Augsburg nachhaltiger werden. Dafür setzen sich schon viele Personen und Projekte ein, was wir zeigen und unterstützen möchten.“ Organisiert werden die Zukunftspreise vom Büro für Nachhaltigkeit. Die Zukunftspreise werden durch die Stadtsparkasse Augsburg ermöglicht. (pm/rs)
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