Coronavirus – Verhalten bei Symptomen einer Atemwegserkrankung

Wer aktuell an Symptomen einer Atemwegserkrankung leidet, kann sich hier informieren. Neben dem Coronavirus gibt es auch viele andere Erreger wie Erkältungs- und Grippeviren, die Atemwegserkrankungen hervorrufen. 


Welche Symptome treten auf?

Als häufigste Krankheitszeichen einer Coronavirus-Infektion werden Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen möglich. Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod möglich. Am häufigsten (vermutlich mehr als 80 Prozent) sind jedoch milde Krankheitsverläufe.


Was mache ich, wenn ich Symptome habe?

Bitte bleiben Sie zuhause und meiden Sie alle engen Kontakte unter zwei Metern. Außerdem sollten Sie eine gute Händehygiene und die Husten- und Niesregeln einhalten.

Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

In Notfällen (z. B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

Wo kann ich mich testen lassen?

Im lokalen Testzentrum können sich alle Bürgerinnen und Bürger testen lassen. >> Hier gelangen Sie zur Online-Terminvereinbarung.

Patienten mit Symptomen oder Reiserückkehrer können sich auch beim Hausarzt testen lassen. Bitte telefonisch anmelden. Bei Symptomen außerhalb der Sprechstunde: Bitte wenden Sie sich telefonisch an die KVB (116 117).

Bettlägerige, kranke Personen wenden sich bitte telefonisch bei ihrem Hausarzt oder der KVB (116 117)

In Notfällen (z.B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle

Was mache ich bei einem positiven Testergebnis?

Quellen: Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung