Coronavirus – Informationen für Eltern zu Schulen, Kitas & Co.


Aktuelles

Am 9. November hat die Staatsregierung verkündet, dass die Maskenpflicht in der Grundschule und in allen weiterführenden Schulen bis auf Weiteres gelten soll.

Die Maskenpflicht gilt auch am Platz und unabhängig vom Mindestabstand. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 können eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Alle übrigen Schülerinnen und Schüler müssen medizinische Gesichtsmasken verwenden.

Ab dem 24. November ist im Schulsport innen künftig Maske zu tragen. Für die Testung von Lehrkräften gilt künftig direkt das neue Bundesrecht (§ 28b IfSG) mit täglicher Testpflicht. Ungeimpfte, nicht genesene Lehrkräfte müssen sich danach künftig unter Aufsicht testen lassen. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgeländer nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G).

Für Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten ebenfalls eine tägliche Testpflicht nach § 28b IfSG. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.

Die allgemein aktuell im Stadtgebiet geltenden Regelungen finden Sie hier.

Aktuelle Regelungen für den Schulbetrieb

Auf der Seite des bayerischen Kultusministeriums finden Sie die aktuellen Regelungen und Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

Zusätzlich möchten wir hier auf die Teststrategie verweisen:

  • So finden in Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen PCR-Pooltests (weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Kultusministeriums).
  • An den weiterführenden Schulen wird weiter auf die gewohnten Selbsttests gebaut (detaillierte Informationen bietet auch hier die Homepage des Kultusministeriums).

Für die Schülerinnen und Schüler, die an den Grundschulen und Förderzentren an den PCR-Pooltestungen teilnehmen, wird ab dem 29. November 2021 am Montagmorgen zu Unterrichtsbeginn ein zusätzlicher Selbsttest durchgeführt – unabhängig davon, ob in der jeweiligen Klasse bzw. Lerngruppe an diesem Tag eine PCR-Pooltestung stattfindet oder nicht.

Im Falle eines positiven Schnelltests soll das Testergebnis der aufsichtführenden Lehrkraft bzw. der Schulleitung mitgeteilt werden. Die Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt bitte über folgende Formularanwendung: www.augsburg.de/positiv 

Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Positive Fälle in Augsburgs Schulen in der aktuellen Schulwoche

Meldedatum Einrichtungstyp Schule Art der infizierten Person Anzahl der infizierten Personen Folgefall in Klasse
22.11.2021 Grundschule Bärenkeller GS Schüler/-in 1 nein
22.11.2021 Grundschule freie Waldorfschule Lehrer/-in 1 nein
22.11.2021 Mittelschule Firnhaberau Lehrer/-in 1 nein
22.11.2021 Gymnasium Jakob Fugger Schüler/-in 1 nein  
22.11.2021 Förderzentrum Rudolf-Steiner-Schule Schüler/-in 1 nein
23.11.2021 Förderzentrum Ulrichschule Schüler/-in 1 nein
24.11.2021 Grundschule freie Waldorfschule Schüler/-in 1 ja
24.11.2021 Berufsschule BS 5 Schüler/-in 1 ja
24.11.2021 Förderzentrum

Martinschule

Schüler/-in 1 unbekannt
25.11.2021 Grundschule Werner-von Siemens Schüler/-in 1 nein
25.11.2021 Förderzentrum Rudolf-Steiner Schüler/-in 1 nein

Aktuelle Regelungen in den Kitas und der Kindertagespflege (Stand 29.11.2021)

Auf der Seite des bayerischen Sozialministeriums finden Sie unter folgenden Links ausführliche Informationen und Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen:

In den städtischen Kitas wird bei längeren Aufenthalten im Gebäude, beispielsweise bei Entwicklungsgesprächen oder Eingewöhnungsgesprächen der 2G-Nachweis für Geimpft oder Genesen erforderlich.

Bitte übergeben Sie die Kinder vor der Einrichtung oder Kindertagespflege an unsere Mitarbeitenden. Nur in Ausnahmefällen ist ein Betreten des Hauses möglich.

Den nichtstädtischen Kitas wird empfohlen, ebenso zu verfahren. Dies gilt insbesondere für die Eingewöhnung. Eine solche Regelung kann durch das Hausrecht getroffen werden, gleiches gilt für die Kindertagespflege. Sollte Ihr Kind in einer solchen privaten Kindertageseinrichtung sein, informiert Sie der Träger gerne über die spezifischen Regelungen in der Einrichtung.

Die städtischen Kitas haben ab dem 01. Dezember wieder ihre Öffnungszeiten von 8 bis 16 Uhr reduziert. Früh- und Spätdienste entfallen somit bis auf weiteres.

Testungen

  • Informationen über die Testungen in den Kitas finden Sie unten.
  • Für die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung (auch in der Kindertagespflege) besteht eine Testnachweispflicht laut dem derzeit gültigen Rahmenhygieneplan. Wer nicht täglich den notwendigen Testnachweis erbringt, darf die Einrichtung nicht betreten. Gleiches gilt für Personen, die sich zur Eingewöhnung eines Kindes in der Kindertageseinrichtung aufhalten.

Auch hier gilt: Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns!

Für Fragen zur Kindertagespflege ist agita (Agentur für Kindertagespflege) telefonisch unter 0821 455 406 30 und per E-Mail unter service@agita-augsburg.de zu erreichen.

Welche Kitas sind ganz oder teilweise geschlossen?

Kita

Schließung von-bis

betroffen

Hort Ulmer Straße Seit 8.11.2021
Seit 24.11.2021
4 Kinder, 1 Mitarbeitende;
3 Kinder, 1 Mitarbeitende
Kita Euler-Chelpinstraße Seit 23.11.2021 1 Gruppe
Kita Herrenbachstraße Seit 23.11.2021
und 24.11.2021

1 Gruppe,
7 Mitarbeitende, 32 Kinder

Kita Ulrich-Schiegg Seit 24.11.2021 1 Gruppe
Hort Brixener Straße Seit 25.11.2021 1 Gruppe, 4 Mitarbeitende

(Stand: 1. Dezember 2021)
Hinweis: Hier werden ausschließlich Infos über städtische Einrichtungen veröffentlicht.

Schnelltests für Kinder bis 6 Jahre

Am Testzentrum an der Messe Augsburg werden kostenlose Schnelltests für Kinder bis 6 Jahren angeboten. Dafür gibt es vor Ort speziell für Kindertestungen qualifiziertes Personal. 

  • Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr
  • Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Terminvereinbarung über Bäuerle Ambulanz

Auch einige >> Apotheken bieten Schnelltests für Kinder an.


Und was passiert nun konkret hier in der Stadt Augsburg?

Impfungen

Neben der Einhaltung der AHA Regelungen, dem regelmäßigen Lüften sowie dem regelmäßigen Testen ist das Impfen ein sehr wichtiges Element, um die Pandemie einzudämmen.

Schul- und Kitapersonal

Die Stadt Augsburg hat daher als eine der wenigen Kommunen in Bayern schon Anfang April 2021 dem gesamten Schul- und Kitapersonal ein Impfangebot gemacht. Ein sehr großer Teil des Personals hat dieses Impfangebot auch angenommen. Bereits diese Impfungen haben dazu beigetragen, unsere Bildungsorte sicherer zu machen.

Schüler ab 12

Gemeinsam mit der Stadtschülervertretung informieren wir zudem die Schülerinnen und Schüler über die aktuellen Impfangebote. Zahlreiche Kinder und Jugendliche wurden und werden über schulisch organisierte Termine bereits geimpft. Hierzu können Schulen auch schnell und unkompliziert Sammelimpftermine beim städtischen Impfzentrum buchen.

Somit ist das Impfen ein sehr zentraler Baustein, um das Infektionsgeschehen auch an Schulen und Kitas einzudämmen.

Testen, testen, testen ...

Das Testkonzept in Schulen und Kitas ruht auf mehreren Säulen:

Die Testungen an den Schulen gemäß der Bayerischen Teststrategie laufen reibungslos. Die Testungen sind wichtig, um die Bildungsorte Schulen sicherer zu machen und das Infektionsgeschehen an Schulen aber auch außerhalb der Schulen einzudämmen. Wichtig ist hier auch zu erwähnen, dass durch die Tests zu Beginn des Unterrichts in vielen Fällen Quarantänen von ganzen Klassen verhindert werden konnten.

In den Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen finden sogenannte PCR-Pooltests statt. Diese werden vom Freistaat organisiert. Nähere und ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums.

An den weiterführenden Schulen finden Selbsttests statt. Auch hier finden Sie detaillierte Informationen auf der Homepage des Kultusministeriums: Mehr Sicherheit durch Selbsttests an bayerischen Schulen (bayern.de)

Für Kinder, die eine Kindertageseinrichtungen besuchen, werden seitens des Freistaats Berechtigungsscheine ausgestellt. Damit können Erziehungsberechtigte in Apotheken kostenfreie Selbsttests beziehen, die explizit für jüngere Kinder geeignet und zugelassen sind. Die Tests werden von den Erziehungsberechtigten im häuslichen Umfeld durchgeführt. Es handelt sich um ein rein freiwilliges Angebot an die Erziehungsberechtigten.

Lange wurden seitens der Stadt Augsburg kindgerechte Testungen in Kitas gefordert. Schon Anfang des Jahres wurde seitens der Stadt ein Pilotprojekt für Lollitestungen unter anderem an Kitas zusammen mit dem UKA und dem Labor Synlab konzipiert. Leider wurde dieses vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel nicht genehmigt.

Als der Freistaat nun ein Förderprogramm auflegte, das der Stadt Augsburg die Durchführung von PCR-Pooltestungen in Kitas ermöglichte, begann das Referat für Bildung und Migration mit den Vorbereitungen zur Umsetzung innerhalb der Stadt Augsburg. Ein Pilot wurde bereits mit einzelnen Kitas gestartet. Daran anschließend folgt ein Angebot der PCR-Pooltestungen für alle Kindertageseinrichtungen. Es gibt allerdings weder für die Kindertageseinrichtung, noch für die Kinder in der Einrichtung eine Pflicht, an den Pooltestungen teilzunehmen. Sofern die Kindertageseinrichtung allerdings an den Pooltestungen teilnimmt, darf diese für den betreffenden Monat keine Berechtigungsscheine zum kostenlosen Bezug von Selbsttests in Apotheken ausgeben.

Lüften

Die Schulverwaltung war im Herbst vergangenen Jahres in Zusammenarbeit mit der Bauverwaltung damit befasst, kurzfristig behebbare Defizite im Bereich der Fensterlüftung abzustellen. So wurden beispielsweise Fenster in einigen Räumen der Berufsschule VI oder auch im Turnhallentrakt der Kerschensteiner-Grund- und Mittelschule ausgetauscht. Im Holbein-Gymnasium wurde die Instandsetzung von einzelnen nicht zu öffnenden Fenstern in drei Räumen über eine Rahmenvertragsfirma in Auftrag gegeben.

CO2-Ampeln

Die Stadt Augsburg hat mit Hilfe eines Förderprogramms des Freistaates rund 1400 mobile CO2-Sensoren für ihre 70 zu betreuenden Schulen beschafft. Diese konnten bereits Mitte November 2020 geordert werden (Auftragswert bei ca. 240.000 Euro). Alle 70 Schulen haben damit ausreichend CO2-Sensoren, um die individuellen Lüftungsroutinen in den Unterrichtsräumen zu unterstützen und damit Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beim Wechsel- oder Präsenzbetrieb noch besser zu schützen.

Beschafft wurden zudem im Kontext eines Förderprogramms des Sozialministeriums für die freien Träger CO2-Sensoren in Höhe von 86.095 Euro und für die städtischen Kitas 360 Geräte mit einem Finanzvolumen von 63.000 €.

Das infektionsschutzgerechte Lüften hat eine enorme Bedeutung, um die Virenlast und damit die Ansteckungsgefahr in Gebäudeinnenräumen durch regelmäßige Frischluftzufuhr zu verringern. Die CO2-Sensoren helfen dabei beim richtigen Lüften. Denn die CO2-Sensoren können als Hinweis genutzt werden, um an das richtige Lüften zu erinnern und somit auch Aerosole aus dem Raum zu belüften.

Mobile Raumluftreinigungsgeräte

Die Stadt Augsburg hat für ihre nicht bzw. nicht ausreichend belüftbaren Räumlichkeiten in Schulen schon im Frühjahr 2021 professionelle Luftreinigungsgeräte unter Inanspruchnahme staatlicher Fördergelder (Förderprogramm „Förderung von Investitionskosten für technische Maßnahmen zum infektionsschutzgerechten Lüften in Schulen – FILS-R“) angeschafft.

Im Herbst 2020 wurde vom Freistaat auch für den Bereich der Kitas eine Richtlinie („Förderung von Investitionskosten für technische Maßnahmen zum infektionsschutzgerechten Lüften in der Kindertagesbetreuung und in den Heilpädagogischen Tagesstätten der Jugend- und Behindertenhilfe sowie für Ausstattungsgegenstände zur Verbesserung der Hygiene“) veröffentlicht, die es den Kommunen ermöglichte, mobile Lüftungsgeräte zu beschaffen. Auch von dieser Möglichkeit wurde zum Einsatz in Gruppen-, Mehrzweck- und Therapieräumen Gebrauch gemacht.

Zudem beschloss der Augsburger Stadtrat im Juli 2021, dass für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 der öffentlichen Augsburger Schulen mobile Raumluftreinigungsgeräte unter Inanspruchnahme der hierzu verabschiedeten Förderprogramme von Bund und Land beschafft werden sollen. Die Geräte befinden sich gerade in Auslieferung. Bis zum Kalenderjahresahresende 2021 werden alle geliefert sein.

 

Gestaffelter Unterrichtsbeginn

Nicht nur an den Schulen besteht eine Infektionsgefahr, sondern auch auf dem Schulweg. Das Referat für Bildung und Migration appelliert daher an die betroffenen Schulen, die Unterrichtszeiten abzusprechen und nach Möglichkeit zu staffeln, um eine morgendliche Ballung der Schülerströme im ÖPNV und an Haltestelle zu verhindern. Zur Thematik eines gestaffelten Unterrichtsbeginns an den verkehrstechnisch neuralgisch zu erreichenden Schulstandorten einiger weiterführender Schulen (mit Ausnahme der Mittelschulen) erfolgte wiederholt eine Absprache mit den zuständigen Schulaufsichtsbehörden bzw. den betroffenen Schulen.

An den sprengelgebundenen Grund-, Mittel- und Förderschulen sind derartige Maßnahmen nicht nötig, da die Schülerinnen und Schüler den Schulweg in der Regel ohne Inanspruchnahmen des ÖPNV absolvieren können.

Die Straßenbahnen der Stadtwerke fahren weiterhin im dynamischen 7,5-Minuten-Takt. Dabei werden am Morgen und mittags zusätzliche Kapazitäten auf den stark nachgefragten Linien eingesetzt.

Maßnahmen zur Stärkung der Bildungschancen

Die Verschärfung der Ungerechtigkeit der Bildungschancen ist eine leider zunehmende Herausforderung. Um dieser, besonders durch das Lernen zuhause verstärkten, Situation zu begegnen, hat das Bildungsreferat gemeinsam mit dem Sozialreferat und dem Verein Kinderchancen e.V. zusätzliche 150 Router für Kinder zur Verfügung gestellt. In Kooperation der Industrie- und Handelskammer Schwaben und einigen Augsburger Firmen konnten zusätzlich 23 WLAN-Router für die Schulen zur Verfügung gestellt werden. 

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben zu einem weiteren Schub dieser ohnehin bereits forcierten Anstrengungen zur Digitalisierung der Schulen geführt. So konnten binnen kürzester Zeit 3.575 mobile Endgeräte im staatlichen Förderprogramm „Sonderbudget Leihgeräte“ beschafft werden (Volumen: ca. 2,4 Mio. Euro), die von den Schulen an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausgeliehen werden können, um eine Teilhabe aller am Distanzunterricht gewährleisten zu können. Außerdem hat der Stadtrat unlängst beschlossen, auch das staatliche Förderprogramm „Sonderbudget Lehrerdienstgeräte“ mit rund 1,6 Mio. Euro umzusetzen und für voraussichtlich 1.580 Augsburger Lehrkräfte der öffentlichen Schulen entsprechende mobile Endgeräte zu beschaffen.

Maßnahmen wie die Anschaffung von Raumluftreinigungsgeräten, das verstärkte Testkonzept an Schulen durch die PCR-Pooltestungen in Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen, CO2-Ampeln etc. soll zudem der Präsenzunterricht sichergestellt werden. Präsenzunterricht ist der wohl wesentlichste Baustein, Kindern und Jugendliche möglichst gleichwertige Bildungschancen in der Corona-Krise zu ermöglichen.

Unterstützung für Schulen, Kitas und Familien

Mit verschiedenen Aktionen und Projekten unterstützt die Stadt Augsburg Schulen, Kitas und Familien.
Beispiele wären:

  • Mithilfe des staatlichen Förderprogramms „Sonderbudgets Leihgeräte (SoLe)“ im Digitalpakt Schule beschafft die Stadt insgesamt ca. 3.000 Laptops. Dafür werden ca. 2.300.000 Euro investiert, die zu 100 Prozent staatlich gefördert sind.
  • Organisation Runder Tische mit Gesundheitsamt, Kitas und Schulen
  • Organisation von Schulpatenschaften zu Unternehmen zur Unterstützung der Digitalisierung

Weitere Unterstützungsangebote finden Sie hier.

An wen kann ich mich als Schülerin oder Schüler wenden, wenn es zuhause Probleme gibt?

Bei schulischen Fragen, bei kleinen oder großen Sorgen, aber auch bei Streit oder Ärger mit den Eltern, bei Problemen mit dir selbst oder mit Freunden stehen dir schulische wie außerschulische Ansprechpartner zur Verfügung.

Schulische Ansprechpartner:

Genauso wie sonst kannst du dich bei Problemen an Personen deines Vertrauens wenden. Das kann in der Schule deine Klassenlehrkraft oder eine andere Lehrkraft deines Vertrauens sein, z. B. eine Verbindungslehrkraft. Besondere Ansprechpartner sind die für deine Schule zuständige Beratungslehrkraft und die Schulpsychologin bzw. der Schulpsychologe. Sie unterliegen einer Verpflichtung zur Verschwiegenheit, das heißt, sie dürfen ohne dein Einverständnis nichts über euer Gespräch an Dritte weitergeben.

Auch das staatliche Schulamt ist gerne Ansprechpartner für dich.

Staatliche Schulberatung Schwaben (bayern.de)

Außerschulische Ansprechpartner:

Außerschulische Ansprechpartner sind vor allem dann wichtig, wenn es nicht um schulische Fragen geht. In den Medien wird immer wieder berichtet, dass es jetzt in Familien leichter zu Streit und auch zu Gewalt kommen kann. Wenn du Rat und Hilfe brauchst, z. B. wenn du oder andere, die du kennst, von Gewalt betroffen sind, kannst du dich an folgende Stellen wenden und dich mit jemandem austauschen, der sich gut mit solchen Situationen auskennt:

  • Nummer gegen Kummer: 116 111
    Montag bis Samstag von 14 – 20 Uhr
  • bke-Jugendberatung
    Hier findest Du viele andere Jugendliche, mit denen du dich austauschen kannst, und erfahrene Beraterinnen und Berater, die dich unterstützen.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
Für alle Fragen und Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch kannst du hier anrufen und vertraulich sprechen:
Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr