Fragen und Antworten zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Beratung

Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zum Coronavirus haben, können unter dieser Nummer anrufen:

0821 324-4444

Die Bürgerhotline ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr erreichbar. Falls alle Leitungen belegt sind: Bitte nochmal zu einem späteren Zeitpunkt anrufen.

Weitere wichtige Hotlines in der Corona-Krise finden Sie hier.

 


FAQs Coronavirus Augsburg (bitte anklicken)

Hier beantworten wir Fragen zum Coronavirus in Augsburg und geben wichtige Hinweise. Bitte klicken Sie auf den Pfeil oder die jeweilige Überschrift, um sich zu informieren: 


Was mache ich bei Symptomen oder nach Reise-Rückkehr aus Risikogebiet/betroffenem Gebiet?

Hier können sich Kontaktpersonen bestätigter Fälle informieren: Infos und Online-Fragebogen für Kontaktpersonen.


Wie kann ich mich und andere schützen?

Die COVID-19-Erkrankung ist sehr ansteckend und verläuft in etwa 4 von 5 Fällen mild. Jede fünfte Person erkrankt schwer. Vor allem ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen müssen zum Teil sehr lange intensivmedizinisch betreut werden und können an der Krankheit sterben.

Es gibt aktuell keine Impfung und keine spezifische Therapie. Deshalb müssen alle Maßnahmen darauf ausgerichtet sein, die Verbreitung der Erkrankung zu verlangsamen.

Die Verantwortung dafür liegt bei den Behörden, bei den Arbeitgebern und bei uns allen. Wir alle müssen dazu beitragen, die „Kurve abzuflachen“ und die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Damit schützen wir uns selbst, unsere Liebsten, ältere und kranke Menschen.

>>Wie wir uns vor Infektionen schützen.


Wie bereitet sich die Stadt Augsburg auf eine weitere Ausbreitung des Coronavirus und steigende Fallzahlen vor?

Die Stadt Augsburg hat die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) einberufen. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl leitet die FüGK, zum Gremium gehören Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung und des Uniklinikums.

Ziel ist, die medizinische Versorgung aller Patienten sicherzustellen. Aufgaben sind das Management von Bettenkapazitäten und Behandlungskapazitäten, die übergeordnete Steuerung von Patientenströmen und die Festlegung von Schwerpunktkrankenhäusern.

Die FügK wurde um einen ärztlichen Leiter ergänzt: Im Rettungszweckverband Augsburg übernimmt diese Aufgabe Prof. Dr. Axel Heller vom Universitätsklinikum. Der Anästhesist, Intensiv- und Notfallmediziner ist seit September 2018 Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Augsburg und seit Oktober 2019 Prodekan der neuen Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg,  

Basis für die Arbeit der FüGK ist die bayerische Allgemeinverfügung "Notfallplan Corona-Pandemie – zur Bewältigung erheblicher Erkrankungszahlen des Staatsministeriums".

In und um Augsburg können im Rahmen des Notfallplans zusätzliche Kapazitäten durch

  • Erweiterung bestehender Krankenhäuser
  • Reaktivierung früherer Krankenhäuser/Reha-Einrichtungen/Privatkliniken
  • und Errichtung von Hilfskrankenhäusern

errichtet werden. Durch die Erweiterung und Reaktivierung können in und um Augsburg mehr als 800 zusätzliche Betten verfügbar gemacht werden .

Für schwer erkrankte Corona-Patientinnen und -Patienten werden im Universitätsklinikum aktuell zwei Intensivbereiche mit insgesamt 27 Plätzen vorgehalten, die bei Bedarf kurzfristig um weitere 9 Plätze erweitert werden können.


Bestätigte Fälle und Kontaktpersonen im Arbeitsumfeld?

Bitte wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, fall Sie im beruflichen Umfeld Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten.

Informationen und Meldeformular für Kontaktpersonen


Wie läuft der Coronavirus-Test ab?

Getestet werden begründete Verdachtsfälle. Bei den Patienten werden Proben aus den Atemwegen entnommen, also zum Beispiel Nasen- oder Rachenabstriche. Die Probe wird im Labor auf den Erreger getestet. Dies geschieht mit der sogenannten Polymerase-Kettenreaktion. Bei dieser Reaktion werden DNA-Stränge vervielfältigt und die Probe auf Coronavirus-DNA untersucht. Es kann mehrere Stunden bis Tage dauern, bis ein Ergebnis vorliegt – abhängig von Transportwegen und Laborkapazitäten.

Wer den Verdacht hat, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, wendet sich bitte an oben genannte Hotlines. Dort werden das weitere Vorgehen und das Testprozedere besprochen.


Hinweise zur Diagnosestelle/lokales Testzentrum in Augsburg


Wie überträgt sich das Coronavirus?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Bitte beachten Sie deshalb unsere Hinweise zum Infektionsschutz.

Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob SARS-CoV-2 auch über Erreger im Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

(Quelle: FAQs – Robert Koch-Institut)


Kann ich mich an den bestätigten Fällen in Augsburg angesteckt haben?

Nur wer insgesamt 15 Minuten Gesichts-Kontakt (Face-to-Face) mit einem bestätigten COVID19-Fall hatte, gilt laut Robert Koch-Institut als enge Kontaktperson mit höherem Infektionsrisiko (Kontaktperson der Kategorie I).

Kontaktpersonen, die sich z.B. über einen längeren Zeitraum im gleichen Büro oder Klassenzimmer aufgehalten haben, aber keinen 15-minütigen Face-to-Face-Kontakt hatten, haben ein geringeres Infektionsrisiko. Sie werden aber trotzdem vom Gesundheitsamt ermittelt und überwacht (Kontaktperson der Kategorie II). Das Gesundheitsamt ermittelt alle Kontaktpersonen und informiert diese proaktiv. Nur wenn dies nicht möglich sein sollte (z.B. Kinobesuch ab 2. Tag vor Auftreten der Symptome), erfolgt ein öffentlicher Aufruf der Behörden, um die Menschen, die vor, neben und hinter der Person saßen, zu ermitteln.

Wichtig ist, dass Sie sich an die Maßnahmen der Basishygiene halten, auch aufgrund der aktuellen Erkältungs- und Grippezeit.

Wer nach Aufenthalt in einem Risikogebiet (hohe Anzahl an Fällen) oder Verbreitungsgebiet (Gebiet, in dem Infektionen vorkommen) Krankheitssymptome zeigt oder Kontakt mit einer infizierten Person hatte, meldet sich bitte unbedingt telefonisch bei der Hausarztpraxis, der 116 117 (kassenärztlicher Bereitschaftsdienst) oder dem Bürgertelefon der Stadt Augsburg: 0821 324-4444. Am Telefon informiert das Fachpersonal über das weitere Vorgehen.


Kann ich mich über Lebensmittel oder Wasser mit dem Corona-Virus infizieren?

Aufgrund der bisher ermittelten Übertragungswege und der relativ geringen Umweltstabilität von Coronaviren ist es nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich, dass Lebensmittel Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten.
Obwohl eine Übertragung des Virus über kontaminierte Lebensmittel oder importierte Produkte unwahrscheinlich ist, sollten beim Umgang mit diesen die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen beachtet werden. Da die Viren hitzeempfindlich sind, kann das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringert werden.

Auch hier nachzulesen: Bundesinstitut für Risikobewertung


Ist das Coronavirus über das Trinkwasser übertragbar?

Aus aktuellem Anlass weisen die Stadtwerke Augsburg (swa) darauf hin, dass eine Übertragung des neuartigen Coronavirus durch Trinkwasser aus dem Wasserhahn nicht gegeben ist. Wie das Umweltbundesamt erklärt, kann das Virus im Wasser nicht überleben und sich auch nicht vermehren. Somit ist die Wasserversorgung weder gefährdet noch beeinträchtigt. Die Stadtwerke Augsburg (swa) gewährleisten auch in der aktuellen Krisensituation die Versorgung mit Trinkwasser von höchster Qualität. Täglich werden sowohl in den Trinkwasserbrunnen als auch in den swa Wasserwerken und im Trinkwasserverteilungsnetz Wasserproben entnommen und überprüft. Zusätzlich überwachen eine Reihe von Laboren mit digital-elektronischen Systemen die Trinkwasserqualität rund um die Uhr. Das im Trinkwasserschutzgebiet gewonnene Trinkwasser wird  außerdem bei der Versickerung des Niederschlags in den Sandschichten des Tertiärs natürlich gereinigt und gilt als eines der besten Trinkwasser Europas.

 


Informationen für Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben:

  • Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
  • Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
  • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
  • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.
  • Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt.

Kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

  • Schwangere scheinen nach bisherigen Erkenntnissen aus China kein erhöhtes Risiko gegenüber nicht schwangeren Frauen mit gleichem Gesundheitsstatus zu haben.
  • Bei Kindern wurde bislang kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf berichtet.

Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten:

  • Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten). In Gebieten, in denen vermehrt Fälle bekannt wurden, empfiehlt das Robert Koch-Institut Maßnahmen zur Kontaktreduzierung.
  •  Wer krank ist, sollte rasch Kontakt aufnehmen mit der Hausarztpraxis oder telefonisch zu anderen beratenden Stellen:
    • Beratung hinsichtlich individueller Maßnahmen
    • Beratung hinsichtlich labordiagnostischer Abklärung von COVID-19
      ! Wenn in der näheren Umgebung (z.B. im privaten oder beruflichen Umfeld) Fälle von COVID-19 bekannt werden, sollte dies ebenfalls entsprechend mitgeteilt werden, um gezielte diagnostische Maßnahmen zu beschleunigen.

Gibt es Schutzmaßnahmen in den Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern in Augsburg?

Alten- und Pflegeheime, stationäre Einrichtungen und Einrichtungen, die dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz unterfallen, sowie Krankenhäuser in der Stadt Augsburg dürfen bis 19. April von Besuchern nicht betreten werden. Ausnahmen sind therapeutisch oder medizinisch notwendige Besuche oder Lieferungen, das Betreten durch Handwerker für notwendige bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie durch Angehörige bei Vorliegen eines dringenden Notfalls.

Die Einrichtungen können, ggfs. auch unter Auflagen, weitere Ausnahmen zulassen, wenn ein besonderes berechtigtes Interesse vorliegt. Die Personen haben ihren geplanten Besuch telefonisch bei der Einrichtung anzukündigen. Die Grundrechte werden gewahrt.

>>Allgemeinverfügung der Stadt Augsburg

Pflegeheime der Stadt Augsburg: Bitte stimmen Sie sich mit der Altenhilfe der Stadt Augsburg ab.

 "Ich bitte die Angehörigen und Besucherinnen und Besucher unserer Häuser um Verständnis und Respekt für die von unserem Eigenbetrieb Altenhilfe eingeleiteten verantwortungsvollen Maßnahmen", so Werkleiterin Susanne Greger. Mit Unterstützung der Schutzvorkehrungen könne man als Angehörige jetzt mehr dienen, als mit einem unkontrollierten Besuch im Altenheim. 

 


Was gilt für Mitarbeitende der Stadtverwaltung Augsburg und ihrer Eigenbetriebe?

Die Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern vom 20.03.2020, die eine weitgehende Ausgangsbeschränkung verfügt, lässt ausdrücklich unter Nr. 5 lit. a) der Verfügung eine Ausnahme zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit zu. Diese ist im Falle einer Kontrolle glaubhaft zu machen.

Dies bedeutet, dass bis auf Weiteres der Arbeitsweg zur Dienststelle und zurück - auch nach Inkraftreten der Verfügung - möglich ist. Das Erreichen der Dienststelle ist aktuell nicht vom Besitz eines Dienstausweises abhängig.

Das Hauptamt wird jedoch - auch mit Blick auf eventuelle weitere Verschärfungen der staatlichen Verfügungen  - ab Montag an alle Dienststellenleitungen namensbezogene Beschäftigten-Dienstausweise ausgeben, um die Dienstkräfte der jeweiligen Dienststelle mit provisorischen Dienstausweisen versorgen zu können. Entsprechende Vorbereitungen sind bereits getroffen und werden ab Montag ausgebracht.

Die getroffenen Regelungen zum Dienst- und Arbeitsrecht sowie zum Dienstbetrieb bleiben im Übrigen in Kraft. Die Regelungen des Freistaats Bayern gelten für die Stadt Augsburg wiederum analog: Erläuterungen des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 18.03.2020

Homeoffice-Arbeitsplätze – Neu: „Homeoffice light“

In den vergangenen zwei Wochen wurden durch die IT viele neue zusätzliche Homeoffice-Arbeitsplätze für Schlüsselpositionen in Abstimmung mit dem Betrieblichen Notfallmanagement technisch umgesetzt und die Zugangsmöglichkeiten insgesamt vereinfacht und automatisiert.

In einem weiteren Schritt soll nun allen Beschäftigten mit einem Benutzerkonto der Zugriff von privaten PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones auf dienstliche E-Mails und Kalender (über Outlook Web App, OWA) und auf das neue Intranet isa ohne weitere Formalitäten ermöglicht werden. Über die Arbeitsräume in isa können auch z.B. Chats geführt und Dokumente ausgetauscht werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits für den Mobilen Zugriff durch Erhalt des QR-Codes berechtigt wurden, können den direkten Zugriff auf OWA und isa dann ebenfalls zusätzlich nutzen.

Voraussetzung für die Nutzung dieses Angebots, das zunächst befristet für die Dauer der Pandemie-Krise bereitgestellt wird, ist:

  • Benutzerkonto im Active Directory (AD)
  • Privates Endgerät (PC, Notebook, Tablet, Smartphone)
  • Dienstliches oder privates Smartphone oder Tablet für Authenticator App (Software-Token)

Der Rollout erfolgt innerhalb der nächsten Tage schrittweise. Ein Antrag ist dazu nicht erforderlich. Die Benutzer erhalten eine E-Mail an ihre dienstlichen E-Mailadressen mit dem QRCode, einer Sicherheitsrichtlinie und Benutzerhinweisen. Der Aufruf erfolgt über Internetseiten im Browser des privaten Endgeräts, die Anmeldung über den Benutzernamen, das Kennwort und das Einmalkennwort der Authenticator App am Smartphone oder Tablet.

Bitte beachten Sie, dass die Beauftragung aller anderen technischen Möglichkeiten für das Arbeiten im Homeoffice (Mobiler Zugriff, Mobiler Arbeitsplatz, Microsoft Teams) in der jetzigen Situation ausschließlich über die Dienststellenleitung mit Begründung an das Betriebliche Notfallmanagement (notfallmanagement@augsburg.de, Tel. 2603) erfolgen muss, um die vorhandenen Ressourcen (Lizenzen, technische Verfügbarkeit, Support usw.) priorisiert und wirtschaftlich angemessen einzusetzen.

Für organisatorische Fragen steht Ihnen die Hotline des Betrieblichen Notfallmanagements unter der Nebenstelle 2603 und für technische Fragen die IT-Hotline unter der Nebenstelle 2660, per E-Mail unter service.it@augburg.de sowie über das Kundenportal zur Verfügung.


Verhalten bei Verdacht auf Infektion

Wer Krankheitssymptome zeigt, meldet sich bitte unbedingt telefonisch bei der Hausarztpraxis oder den Notdiensten und kommt nicht unangemeldet in die Praxis oder Notaufnahme:

> Hausarzt anrufen

> 116117 – Ärztlicher Bereitschaftsdienst, rund um die Uhr für Erkrankte erreichbar

> 112 – Rettungsdienst, bei lebensbedrohlichen Zuständen

Personen, die in der Augsburger Diagnosestelle (Testzentrum) auf das Virus getestet werden sollen, erhalten vom Arzt oder dem Gesundheitsamt einen Termin.