Kapitel 5: Schadensbild nach den Bombenangriffen

Beinahe 90 Prozent aller Gebäudeschäden, die Augsburg im Zweiten Weltkrieg zu verzeichnen hatte, entstanden beim Februarangriff 1944. Flächenzerstörungen waren in der Jakobervorstadt, an der Karl- und Ludwigstraße sowie am Predigerberg entstanden. Schwer getroffen waren auch die Wertachvorstädte und die Wertachvorstädte sowie die Stadtteile Lechhausen und Oberhausen. Schulen und Krankenhäuser, darunter auch das Hauptkrankenhaus, waren beschädigt. Die Gas-, Strom- und Telefonleitungen waren durch Schäden an den zentralen Versorgungsleitungen unterbrochen.

Zahlreiche bedeutsame Kulturdenkmale wie das Rathaus, die Fuggerei und mehrere Kirchen, darunter St. Anna, die katholische Heilig-Kreuz-Kirche und St. Moritz, waren stark beschädigt. Durch den Bombenangriff wurden Tausende der 185.000 Einwohner obdachlos, 80.000 flohen aus der Stadt.

 

 

 

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