Schwäbisches Handwerkermuseum – die Geschichte des schwäbischen Handwerks

Das Handwerkermuseum ist ab dem 28. Mai 2020 wieder geöffnet

Die HWK Schwaben hat für Besucher ein umfangreiches Abstands- und Hygieneprogramm erarbeitet. So dürfen sich nur 10 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. Führungen werden nur für maximal vier Personen angeboten. Darüber hinaus werden die Kontaktdaten der jeweiligen Besucher, also Name und Telefonnummer, sowie die Uhrzeit des Besuchs erfasst.

In diesem von der Handwerkskammer für Schwaben unterhaltenen Museum wird in detailgetreu nachgebildeten Werkstätten und handwerklichen Dokumentationen altes Handwerk wieder lebendig.

Der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Handwerksbetriebe und dem Engagement vieler Innungen ist es zu verdanken, dass mit dem Schwäbischen Handwerkermuseum ein wahres Kleinod in Augsburgs Altstadt entstehen konnte. Vom Bader bis zum Schuhmacher, vom Posamentierer bis zum Zimmermann lernt der Besucher Werkzeuge, Brauchtum und nicht zuletzt den Ehrenkodex früherer Handwerkergenerationen kennen.

Unter der Leitung des damaligen Stadtbrunnenmeisters Caspar Walter wurde um die Mitte des 18. Jahrhunderts das „Brunnenmeisterhaus“ der Stadt Augsburg errichtet, das heute unter der Trägerschaft der HWK Schwaben das Schwäbische Handwerkermuseum beherbergt.