Deutsches Mozartfest 2020 – der zweite Versuch

Wir freuen uns sehr, dass es uns tatsächlich gelungen ist, das Deutsche Mozartfest 2020 wie angekündigt fast vollständig in den Oktober zu verschieben. Vom Freitag, 9. bis Samstag, 31. Oktober warten nun insgesamt 10 Konzerte rund um MZRT & BTHVN, von der legendären Freistil-Reihe bis hin zu den Beethoven-Symphonien 5 und 6 und Mozarts Requiem in einer ganz neuen Vervollständigung!

Informationen zur Verlegung des Deutschen Mozartfests

Bei allen Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an 0821-324 3251 bzw. per E-Mail an kulturamt@augsburg.de.

Das vorläufige neue Programm und weitere Infos finden Sie online unter www.mozartstadt.de/de/mozartfest

Der Vorverkauf startet am 12. September. Bitte beachten Sie, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben ausschließlich personalisierte Karten ausgegeben werden können. Wir benötigen daher von allen Kartenkäufer*innen Kontaktdaten.

Kaufen Sie bitte Ihre Konzertkarten nach Möglichkeit online unter www.mozartstadt.de. Sollten Sie eine unserer Vorverkaufsstellen benutzen, müssen Sie auch hier Ihre Kontaktdaten angeben.

Das Deutsche Mozartfest 2020 begibt sich auf die Suche nach Verbindungen und Trennlinien zwischen Mozart und Beethoven. Nicht fehlen dürfen dabei die ikonischen Werke: Mozarts Requiem in einer ganz neuen Ergänzung und Beethovens Fünfte und Sechste Symphonie, allerdings jeweils auf eine ganz eigene Art.

Für Simon Pickel, den Künstlerischen Leiter des Deutschen Mozartfests, ist es die zentrale Aufgabe der Leopold-Mozart-Stadt, nicht allein hochwertige Konzerte aneinanderzureihen, sondern Kontext zu schaffen: „In der Musik gilt häufig Beethoven als unerreichbares Vorbild und nicht Mozart, sei es bei den Sinfonien oder den Streichquartetten. Hier hat Beethoven die Maßstäbe gesetzt.

Mozart durfte die durch die Französische Revolution veränderte Gesellschaft nicht mehr miterleben und wir wissen nicht, was Mozart dann noch komponiert hätte. Beethoven konnte Mozarts Werk nicht nur fortsetzen, sondern er wagte es, die von Mozart bereits aufgebrochenen Formen endgültig zu sprengen. BTHVN – wie er häufig seine Werke unterschrieb – schuf eine von der ästhetischen Correctness der höfischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts befreite, neue Musik.“


Impressionen vom Mozartfest 2019