KARO [10] : Programm 4. Februar
18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Karolinenstraße 10
86150 Augsburg
18:00: Kulturstammtisch. Kultureller Austausch mit der Stadtverwaltung.
Eingeladen sind alle Augsburger Kulturakteurinnen und -akteure sowie interessierte Personen. Der Stammtisch gibt keine Agenda vor. Vielmehr geht es darum, dass Sie die Themen mitbringen, die sie gerne mit Gleichgesinnten diskutieren würden oder Projektideen vorstellen, für die Sie noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen.
Zu besseren Planbarkeit freuen wir uns über eine Anmeldung über kulturgespraeche@augsburg.de. Eine Teilnahme ist jederzeit auch ohne Anmeldung möglich.
19:00 – 21:00: CUKK Sitzung in der Nachtkulturwoche: Kulturelle Fördermöglichkeiten – Stadt – Land - Bund.
Das Angebot richtet sich an die vielfältige Augsburger Szene aus Veranstaltenden, Clubbetreibenden, Musikmachende sowie Bands und bietet einen kompakten Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten auf kommunaler, regionaler, Landes- und Bundesebene. Vertreterinnen und Vertreter aus den jeweiligen Institutionen stellen die Förderlandschaft vor und beantworten zentrale Fragen wie:
Welche Programme gibt es?
Wer ist antragsberechtigt?
Bis wann können Anträge gestellt werden?
Wie hoch sind die Fördersummen und wo finden sich weiterführende Informationen?
Neben Beiträgen der Stadt Augsburg, des Bezirks Schwaben und des Freistaats Bayern ist auch ein Input auf Bundesebene vorgesehen. Im Anschluss an die Impulse gibt es eine offene Fragerunde. Der Workshop bietet eine praxisnahe Orientierung und die Möglichkeit, direkt mit den Förderstellen ins Gespräch zu kommen.
Bis 08. Februar: Millionen Punkte in einer 3-dimensionalen Matrix werden durch Transparenz, Kontraste und Farbgebung zu einem Kunstwerk
Mit seiner PanoramaArt schafft Sven Exenberger Werke, die uns aus unseren Wahrnehmungsgewohnheiten herausstoßen. Im Betrachten oszillieren wir zwischen Intensitätszonen, die ständig neu miteinander in Beziehung treten und parallele Gegenwarten konstruieren. Mit dem Effekt, dass unsere Phantasie scheinbar virtuelle Spuren im Werk entdeckt und ein Kreislauf zwischen objektiver Wahrnehmung und ihrer virtuellen Seite beginnt: Der Beginn einer inneren Montage - das Mysterium im Wirklichen. In gewisser Weise üben Sven Exenbergers Werke Effekte auf unser Nervensystem aus und sie zwingen uns dazu, die Ordnungsprinzipien unseres Gehirns auszuschalten. Es ist diese Ebenendifferenz, die unmittelbar elektrisiert, indem sie das gegenständliche Bild des Denkens stört. Unser Gehirn wird quasi gezwungen, sich dem Chaos zu stellen und ein tieferes Empfinden der Realität zu erschaffen. Wir sehen mehr als wir erkennen können. Jedes PanoramaArt Werk ist ein reales Abbild und erschließt sich durch die Differenz der Wirklichkeit, nicht durch ihre Komposition. Blickwinkel und Fluchtlinien ziehen den Betrachter in den Bann einer unerwarteten Seh-Bewegung. Wie von Geisterhand geführt durchschreitet sein Auge unzählige Ebenen der Realität: ein grenzüberschreitender Wahrnehmungsprozess beginnt. PanoramaArt löst eine einzigartig intensive Vorstellung von Raum und virtueller Gleichzeitigkeit aus.