Umsetzung

Soziale Stadt „Oberhausen-Nord”

Die Gemeinschaftsinitiative „Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt” gibt es bereits seit 1999. Die Zielstellung liegt darin, zur Stabilisierung von Problemgebieten beizutragen. Neben traditionelle städtebauliche Projekte treten gleichberechtigt soziale, ökonomische und ökologische Aufgaben, um komplexe Probleme umfassend zu lösen.

Für den Augsburger Stadtteil Oberhausen-Nord kam das Programm „Soziale Stadt” wie gerufen. Damit konnte die bereits seit den 1980er Jahren erfolgreiche städtebauliche Sanierung im Stadtteil Oberhausen auch in diesen nördlichen Teilbereich ausgedehnt werden. In enger Abstimmung mit der Wohnbaugesellschaft der Stadt Augsburg (WBG), die in Oberhausen zahlreiche Wohnungen besitzt, wurden vorbereitende Untersuchungen eingeleitet und zwei Sanierungsgebiete förmlich festgelegt. Um die Bewohner zu aktivieren und sie bei den erforderlichen Maßnahmen zu beteiligen, wurde ein Stadtteiltreff eingerichtet. Von 2001 bis 2006 nahm der gemeinnützige Verein „Initiative Beratung und Begegnung e.V. (IBB)” im Auftrag der Stadt Augsburg vor Ort die Aufgabe des Quartiermanagements wahr.

Folgende Maßnahmen konnten im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt” realisiert werden:

  • Errichtung Drei-Auen-Platz
  • Errichtung Drei-Auen-Schule
  • Neugestaltung Tauscherstraße
  • Neugestaltung Schönbachstraße
  • Neugestaltung Ahornerstraße
  • Neugestaltung Weidachstraße
  • Gebäudesanierung WBG

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