Gleichstellung

Frauen waren lange Zeit rechtlich und real benachteiligt. Trotz der rechtlichen Gleichstellung und Verbesserungen besteht in vielen Bereichen noch immer ein Ungleichgewicht. Die Verwirklichung von tatsächlicher, gleichberechtigter Teilhabe von Frauen bei allen gesellschaftlichen Aufgaben ist nicht nur ein gesetzlicher Auftrag, sondern auch das ausdrückliche Ziel des Gleichstellungskonzeptes der Stadt Augsburg.

Gemeinsam mit zahlreichen Gruppierungen, Gremien, Initiativen, Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigten und Verantwortlichen der Stadt Augsburg unterstützt die Gleichstellungsstelle durch gezielte Maßnahmen, Angebote, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit diesen Weg hin zur tatsächlichen Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Art.3 Abs. 2 GG: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich in gleichstellungsrelevanten Fragen an die Gleichstellungsstelle wenden.


Stadt Augsburg veröffentlicht aktuellen Gleichstellungsbericht

Im Gleichstellungskonzept benennt die Stadt Augsburg Entwicklungen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung. Soeben ist die fünfte Fortschreibung veröffentlicht worden. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Personalsituation und Personalentwicklung bei der Stadt Augsburg. Schwerpunkte sind diesmal die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer, der Frauenanteil in Führungspositionen und die Situation für Führungspositionen in der Stadtverwaltung.

Das Gleichstellungskonzept dokumentiert regelmäßig das Erreichte und ist Grundlage für weitere gleichstellungspolitische Maßnahmen. Es wurde in Zusammenarbeit der Gleichstellungsstelle für Frauen und Männer mit dem Personalamt der Stadt Augsburg erarbeitet.


Empfang des Oberbürgermeisters zum Internationalen Frauentag 2020

„Ungleichheiten trotz gleicher Rechte für Frauen. Was sollen wir noch fordern“. Unter diesem Titel hielt Frau Prof. Dr. Elke Wolf von der Hochschule München, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen die Festrede.

Sie ging insbesondere auf unbewusste Vorannahmen – Unconscious Bias ein. Diese unbewussten Vorannahmen sind ein zentrales Hindernis für die Gleichstellung. Sie führen z.B. zu Gehaltsunterschieden von Frauen und Männern, zu Ungerechtigkeiten in Bewerbungsverfahren bis hin zu Wahlentscheidungen zu Ungunsten von Frauen.

Frau Prof. Wolf fordert deshalb u.a. verpflichtende Anti-Bias-Trainings in Organisationen, Verwaltungen und Hochschulen sowie anonyme Bewerbungsverfahren.

Die Züricher Künstlerin Maria Odelia Ostertag-Allwicher hat bedeutende Frauen der Weltgeschichte auf besondere Weise in den Goldenen Saal gebracht. Weltweit hat sie über 90 Geldscheine gesammelt, auf denen Frauen abgebildet sind. Frauen, die  auf Geldscheinen abgebildet sind, haben Außergewöhnliches vollbracht: Marie Curie, Berta von Suttner, Maria Sibylla Merian, Gabriele Mistral, um nur einige zu nennen. Die Künstlerin koloriert diese Geldscheine von Hand und hat sie zu der Ausstellung „Die berühmten Frauen der Banknoten“ zusammengestellt, die bei dem Empfang zum ersten Mal in Augsburg präsentiert wurde.

Für eine wunderbare musikalische Umrahmung sorgte die Augsburger Sängerin und Kunstförderpreisträgerin Hanna Sikasa.


Gleichstellung in der Praxis

Gleichstellung von Frauen und Männern bedeutet, dass:

  • Frauen und Männer gleich gute Berufs- und Aufstiegsmöglichkeiten haben
  • Hausarbeit, Kindererziehung und Pflegearbeit gerecht verteilt sind
  • Frauen und Männer Beruf und Familie gut vereinbaren können
  • Frauen im öffentlichen Leben (Wirtschaft, Verwaltung, Kirche und Politik) auf allen Entscheidungsebenen gleichermaßen repräsentiert sind
  • Frauen und Mädchen nicht häuslicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind und sich angstfrei bewegen können

Gender Mainstreaming

„Augsburg stellt gleich! Chancengleichheit für Frauen und Männer“

Mit dem Stadtratsbeschluss vom 13. Dezember 2007 wird die bisherige Gleichstellungsarbeit um die neue Strategie von Gender Mainstreaming erweitert. Gender Mainstreaming bedeutet, dass die unterschiedlichen Lebenssituationen, Sichtweisen und Bedarfen von Frauen und Männern bei allen städtischen Vorhaben von vornherein berücksichtigt werden. Damit findet Gender Mainstreaming in allen Bereichen Anwendung. Zum Beispiel:

  • Stadtplanung (Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Fahrradwege, Beteiligungsverfahren)
  • Öffentlichkeits- und Medienarbeit
  • Frauen- und Männergesundheit
  • Gewaltprävention
  • Geschlechterdifferenzierte Statistiken und Auswertungen
  • Spielplatz-Gestaltung
  • Bildungs- und Jugendhilfeplanung

Veranstaltungen und Fachtagungen 2020


Endlich ich: Ein transsexueller Pfarrer erzählt seine Geschichte

Als Silke Wolfrum nach einem Gottesdienst vor der versammelten Gemeinde erklärt, dass sie sich seit Kindertagen im falschen Körper fühlt und fortan als Mann leben wird, muss die kleine fränkische Kirchengemeinde verstehen, dass sie keine Pfarrerin, sondern einen Pfarrer hat.

Für Sebastian Wolfrum ist es der konsequente letzte Schritt einer lebenslangen Auseinandersetzung mit sich selbst, dem eigenen Körper und Gott. Er erzählt von seinem Leben als Mann in einem Frauenkörper und darüber, was es bedeutet, als Christ und Pfarrer der evangelischen Kirche in Bayern mit dem gottgegebenen Körper zu hadern.

Referent: Sebastian Wolfrum, Jahrgang 1971, seit 2010 Pfarrer in Veitshöchheim, ist transident. Sein Coming Out im Herbst 2017 sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. In seinem Buch "Endlich ich" beschreibt er den Weg zu sich selbst.

Veranstaltet vom Evangelischen Forum Annahof in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg

Zeit: Dienstag, 14.7.2020 um 20:00 Uhr

Ort: Sommerbühne im Annahof, Im Annahof 4, 86150 Augsburg

Kosten: 5,- Euro / Kultursozialticket 1,- Euro; Tickets via reservix.


„Die unsichtbare Frau“ Kunstausstellung in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber

Ob in einem separierten Raum oder auf der Frauenempore – jüdische Frauen in der Synagoge waren lange und sind teilweise noch immer unsichtbar für die betende männliche Gemeinde. Dies änderte sich erst, als im Zuge liberaler Reformen im 19. Jahrhundert Frauen als Gleichberechtigte Gemeindemitglieder auch im Synagogenraum sichtbar wurden. Der den Frauen zugewiesene Platz in der Synagoge sagt viel über ihre Stellung in der jüdischen Gemeinschaft aus, über Vorstellungen zur „Rolle der Frauen“ in der Geschichte und Gegenwart.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Trennung der Geschlechter im Synagogenraum abgeschafft, das konservative Judentum folgte später, im orthodoxen Judentum wurde die Trennung beibehalten.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts übernahmen in allen Strömungen des Judentums Frauen zunehmend auch Funktionen in der Gemeinde. Eine Gleichwertigkeit beider Geschlechter gibt es heute sowohl in liberalen wie in konservativen Gemeinden.

Die insgesamt neun Künstler*innen setzen sich mit der Präsenz und Absenz des Weiblichen in der Synagoge auseinander, passend zum Jahresthema „Feminismus“ des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben. Sie setzen sich in ihren Arbeiten mit verschiedenen Aspekten des Verborgenseins und des Aufbegehrens dagegen auseinander. Sie zeigen Leerstellen in der Erzählung genauso auf, wie sie auf weibliche Gelehrsamkeit hinweisen. So entsteht ein facettenreiches, feinfühliges Bild von ganz unterschiedlichen unsichtbaren oder nur scheinbar unsichtbaren Frauen, fernab von Klischees und Stereotypen.

Ort: Ehemalige Synagoge Kriegshaber, Ulmer Straße 228, 86156 Augsburg

Zeit: 19. Juli bis 13. September 2020, Donnerstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr

Öffentliche Führungen:
12. und 26. Juli, jeweils 15:00 Uhr und 6. September, 12:00 und 15:00 Uhr

Aufgrund von Corona sind die öffentlichen Führungen derzeit auf wenige Personen begrenzt. Anmeldung bis spätesten 3 Tage vorher erforderlich unter Tel: 0821 513658. Eintritt ist frei.


Wasser des Lebens – Rituale in den Weltreligionen

Die Religions for Peace Frauengruppe Augsburg-Schwaben lädt zu einer Veranstaltung zu Wasserritualen in den Hofgarten ein.

Wasser ist der Ursprung allen Lebens und in vielen Regionen der Erde kostbarer denn je. Schon jetzt sind Menschen und Staaten erbitterte Rivalen im Kampf und diese Ressource des Lebens.Vertreterinnen des Judentums, Christentums, Islam, Buddhismus und der Bahai zeigen beispielhaft, welche Bedeutung Wasser in ihrer Religion hat und welche Rituale es rund um dieses Element gibt. Wasser dient in den Religionen sowohl der körperlichen Reinigung wie auch der seelischen Heilung.

Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm des Augsburger Hohen Friedensfestes statt und greift das diesjährige Thema „Rituale“ auf.

Zeit: Donnerstag, 23. Juli 2020 um 16:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Hofgarten, Fronhof 8 in Augsburg; Brunnenanlage mit Sitzgelegenheiten
Anmeldung: unbedingt erforderlich unter frauenseelsorge@bistum-augsburg.de oder Tel. 0821 31662451


Interreligiöser Frauendialog mit Jacqueline Straub – „Ich will an den Altar. Jung. Katholisch. Weiblich“
 

Im Rahmenprogramm zum Augsburger Hohen Friedensfest unter dem Thema „Rituale“ findet zum vierten Mal der Interreligiöse Frauendialog statt mit: Jacqueline Straub, Katholische Theologin, Journalistin und Autorin („Kick die Kirche aus dem Koma“, „Young, catholic, female“), Prof. Kerstin Schlögl-Flierl, Leiterin des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Universität Augsburg und Mitglied des Deutschen Ethikrats sowie Dr. Barbara Staudinger, Leiterin des Jüdischen Museums Augsburg.

Religionen und Glaubensrichtungen sind geprägt von Ritualen. Rituelle Handlungen, begleitet von Symbolen, einer bestimmten Kleidung, Musik usw. spielen dabei eine große Rolle. Aber auch die Struktur der Religionsgemeinschaften und Kirchen mit ihrer Vorstellung vom Geschlechterverhältnis scheint einem festen Ritual zu folgen. So ist die Priesterweihe in der Katholischen Kirche ausschließlich Männern vorbehalten.

Die Katholische Theologin Jacqueline Straub will an den Altar! Konsequent und bestimmt verfolgt sie ihren Wunsch, katholische Priesterin zu werden. Im Gespräch berichtet sie über ihren Weg und ihre Vorstellung in Bezug auf Frauen in kirchlichen Ämtern.                                                                  
                                                                          
Prof. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl zeigt in einem Impulsreferat Entwicklungen und Hintergründe zur Stellung der Frau in der Katholischen Kirche auf.

Moderiert wird das Gespräch von Dr. Barbara Staudinger, Leiterin des Jüdischen Museums, die aus ihrer Sicht auch Aspekte des Judentums zur Stellung der Frau einfließen lassen wird.

Zeit: Donnerstag, 06. August 2020 um 20:00 Uhr
Ort: Sommerbühne im Annahof (bei Regen im Augustanasaal)
Eintritt: 5 Euro,
Wichtig: Karten nur im Vorverkauf unter www.sommerbuene-annahof.reservix/events oder über die telefonische Ticket-Hotline: Tel. 0180 670 07 33. Keine Abendkasse!
Inhaber*innen des Tafelausweises erhalten Tickets für 1 Euro (limitiertes Kartenkontingent) unter kulturamt@augsburg.de
Veranstaltet von der Gleichstellungsstelle und Friedensbüro der Stadt Augsburg, vhs-Augsburg, Universität Augsburg.

Netzwerke – Verbände, Vereine und Selbsthilfegruppen in Augsburg

Aktion Lebensrecht für alle e. V.

 

Ottmarsgäßchen 8, 86152 Augsburg

0821 512031

www.alfa-ev.de

 

Arbeitsgemeinschaft
Augsburger Frauen (AAF)

 

Schaezlerstr. 13,
86150 Augsburg

0821 36766


AWO Augsburg

 

Rosenaustraße 38, 86150 Augsburg

 

0821 34580-0

www.awo-augsburg.de

 

AWO Frauenhaus Augsburg

 

Postfach 1202, 86383 Stadtbergen

 

0821 2290099

www.awo-augsburg.de

 

Bistum Augsburg, Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

 

Peutingerstr. 14, 86152 Augsburg

0821 33333

www.bistum-augsburg.de

Bistum Augsburg, Natürliche Familienplanung

 

Kappelberg 1, 86150 Augsburg

0821 3166-2425

www.bistum-augsburg.de

 

Bundesagentur für Arbeit – Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

 

Wertachstr. 28, 86153 Augsburg

0821 3151379

www.arbeitsagentur.de

Business and Professional Woman Germany e. V. Augsburg

 

Kobelstraße 16 a, 86356 Neusäß

0821 4866653

www.bpwclub-augsburg.de

 

Deutscher Kinderschutzbund

 

Volkhartstraße 2, 86152 Augsburg

0821 455406-0

www.kinderschutzbund-augsburg.de

 

Deutsches Rotes Kreuz

 

 

 

Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg

0821 329000

www.drk.de

DGB Augsburg

 

 

 

Am Katzenstadel 34, 86152 Augsburg

0821 420797-0

www.augsburg.dgb.de 

DHB - Netzwerk Haushalt

 

Zeugplatz 3, 86150 Augsburg

 

0821 30 223

www.hausfrauenbund-augsburg.de

Diakonisches Werk Augsburg e. V.

 

Spenglergäßchen 7 a, 86152 Augsburg

0821 450 19-0

www.diakonie-augsburg.de

 

DONUM VITAE Augsburg

 

 

 

Volkhartstraße 5/ II, 86152 Augsburg

 

0821 450 88 88

 

www.augsburg.donum-vitae-bayern.de

Frauengeschichtskreis Augsburg

 

 

Postfach 431102, 86071 Augsburg

0821 553 897

www.frauengeschichtskreis.de

Frauen-Union

Auenweg 22 ½, 86199 Augsburg

 

 

www.fu-bayern.de

 

Frauenzentrum Augsburg

 

 

 

Haunstetter Str. 49, 86161 Augsburg

0821 581 100

www.frauenzentrum-augsburg.de

Gesundheitsamt Augsburg

 

Hoher Weg 8, 86152 Augsburg

 

0821 324 - 2029

www.augsburg.de

Gewerkschaft ver.di

 

Am Katzenstadel 34, 86152 Augsburg

 

0821 279 540

www.verdi.de

Haus der Familie in Stadtbergen

 

 

Goethestr. 12, 86391 Stadtbergen

 

 

0821 243 6707

www.awo-haus-der-familie.de

Hochschule Augsburg, Frauenbüro und Gleichstellungsbeauftragte

 

Friedberger Str. 2 a, Einfahrt Schülestr., 86161 Augsburg

0821 59586 - 3458,        - 3251

www.hs-augsburg.de

Junge Union –
AK Frauen

 

Heilig-Kreuz-Str. 24, 86152 Augsburg

0821 35050

www.ju-augsburg.de

 

Jungsozialistinnen

 

 

Ganghoferstr. 2, 86157 Augsburg

0176

31227823

www.jusos-augsburg.de

 

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

 

Schaezlerstr. 34 86152 Augsburg

0821 3100-0

www.kjf-augsburg.de

Kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Bayern (LAG) -

Karin Weiß

 

Professor-Max-Lange-Platz 1, 83646 Bad Tölz

08041 5050

www.lra-toelz.de

Kriminalpräventiver Rat Stadt Augsburg

 

 

Rathausplatz 1, 86150 Augsburg

0821 324 3309

www.kriminalpraevention-augsburg.de

pareaz

Soziale Projekte und Politische Bildung

Sulzer Str. 21, 86159 Augsburg

 

 

0152 227 335 78

www.pareaz.de 

 

PFAD für Kinder

 

 

 

Schaezlerstr. 9, 86150 Augsburg

 

0821 438 310

 

www.pfad-augsburg.de

Polizeipräsidium Schwaben Nord

 

 

Göggingerstr. 43, 86159 Augsburg

0821 323 1311

www.polizei.bayern.de

pro familia

 

Hermanstr. 1, 86150 Augsburg

0821 4503 620

www.profamilia.de

SOLWODI – Solidarität mit Frauen in Not

 

Schießgrabenstr. 2, 86150 Augsburg

0821 505 762 64

www.solwodi.de

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Augsburg

 

Kleines Karmelitengässchen 6, 86152 Augsburg

 

 

0821 329 0913

www.skf-augsburg.de

Universität Augsburg, Frauenbeauftragte

 

 

Gebäude F2, Raum 309, Eichleitnerstr. 30

86159 Augsburg

0821 598 5145

www.uni-augsburg.de

Verband Familienarbeit
e. V.

 

 

Seb.-Kneipp-Str. 110, 78048 VS-Villingen

07721 561 24

www.familienarbeit-heute.de 

Verbraucher Service Bayern

 

 

Ottmarsgäßchen 8, 86152 Augsburg

0821 157 031

www.verbraucherservice-bayern.de

via – Wege aus der Gewalt

 

Rosenaustraße 38, 86150 Augsburg

 

0821 650 26 70

www.awo-augsburg.de

 

Weißer Ring e. V.

 

 

Postfach 211126, 86171 Augsburg

0821 993 322

www.weisser-ring.de

Wildwasser Augsburg, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen

 

Schießgrabenstr. 2, 86150 Augsburg

0821 154 444

www.wildwasser-augsburg.de

Gesetze und Beschlüsse

Art. 3 Grundgesetz (GG) Gleichheit vor dem Gesetz

Im Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern verankert und der Staat verpflichtet, die Chancengleichheit umzusetzen.

Bayerisches Gleichstellungsgesetz (BayGlG)

Zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern wurden in den Bundesländern Landesgleichstellungsgesetze verabschiedet.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Ziel des am 18.8.2006 in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist es, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder ethnischen Herkunft , des Geschlechtes, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Gleichstellungskonzept

Das Gleichstellungskonzept der Stadt Augsburg zeigt durch statistische Daten Entwicklungen zur Chancengleichheit und enthält Maßnahmen zur weiteren Umsetzung.

Gender Mainstreaming

2007 wurde Gender Mainstreaming durch einen Stadtratsbeschluss verankert, 2012 erfolgte der Auftrag zur systematischen Umsetzung von Gender Mainstreaming bei der Stadt Augsburg.

Vertrag von Amsterdam 1999

 

 

Der Vertrag wurde von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union anlässlich ihres Zusammentreffens im Europäischen Rat in Amsterdam am 18. Juni 1997 beschlossen und am 2. Oktober 1997 unterzeichnet. Er trat am 1. Mai 1999 in Kraft.

 

Charta der Grundrechte der Europäischen Union, 2000

 

Mit der Charta sind die EU-Grundrechte erstmals umfassend schriftlich und in einer verständlichen Form niedergelegt. Sie orientiert sich an der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Europäischen Sozialcharta, den mitgliedstaatlichen Verfassungen und internationalen Menschenrechtsdokumenten, aber auch an der Rechtsprechung der europäischen Gerichtshöfe.