Betreuter Treff Oberhausen: drei Info-Abende

16.11.2017 16:01 | Umwelt & Soziales

Das geplante Projekt für Menschen in besonderen sozialen Lebenslagen hat eine intensive öffentliche Diskussion ausgelöst. An drei Info-Abenden am Mittwoch, 22., Donnerstag, 23., und Freitag, 24. November, jeweils 18 bis 20 Uhr, sind alle Interessierten in die Dinglerstraße 10 nach Oberhausen eingeladen, um sich vor Ort über das Projekt zu informieren und Fragen zu stellen.

In der Dinglerstraße 10 soll der Betreute Treff Oberhausen im Stadtteil eingerichtet werden. Grund dafür ist, dass der Helmut-Haller-Platz seit geraumer Zeit ein zentraler Anlaufpunkt für die Drogen- und Alkoholiker-Szene geworden ist. Weil darunter das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung leidet, ist der Platz nicht mehr uneingeschränkt für die Bevölkerung nutzbar. Der Betreute Treff Oberhausen soll der „Szene“ als alternativer Aufenthaltsort dienen und dazu beitragen, die Situation am Helmut-Haller-Platz und in dessen Umfeld zu verbessern.
 

Konzept wird vorgestellt und erklärt

Gemeinsam mit der Drogenhilfe Schwaben und dem SKM Augsburg (Katholischer Verband für soziale Dienste e.V.) als Trägerinstitutionen des Betreuten Treffs sowie dem Büro für Kommunale Prävention möchte Ordnungsreferent Dirk Wurm allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern an den drei Informationsabenden (22., 23., 24. November, jeweils 18 bis 20 Uhr) das Konzept des angedachten Treffs in der Dinglerstraße 10 persönlich vorstellen und erläutern.

„Es können und sollen alle Fragen zum Betreuten Treff Oberhausen gestellt werden“, so Ordnungsreferent Dirk Wurm. „Das Gespräch vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern, vor allem auch mit den Anwohnern, ist mir sehr wichtig. Denn nur so können wir wirklich auf Bedenken und Kritik eingehen.“