Außenansicht des Maximilianmuseums. Quelle: S. Kerpf/Stadt Augsburg

Maximilianmuseum

Augsburg war einst die bedeutendste Goldschmiedemetropole Mitteleuropas. Quelle: Andreas Brücklmair
Augsburg war einst die bedeutendste Goldschmiedemetropole Mitteleuropas. Quelle: Andreas Brücklmair
Die Attraktion ist der glasüberdachte Innenhof im Maximilianmuseum. Quelle: S.Kerpf/Stadt Augsburg
Die Attraktion ist der glasüberdachte Innenhof im Maximilianmuseum. Quelle: S.Kerpf/Stadt Augsburg

Das Maximilianmuseum auf dem Fuggerplatz ist das Stammhaus der Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Es beherbergt die Abteilungen Skulptur, Kunsthandwerk und Stadtgeschichte. Die Sammlung von Skulpturen und weiteren Werken aus der Spätrenaissance zählt zu den Glanzstücken des Maximilianmuseums. In Augsburg waren zu dieser Zeit italienische und in Italien ausgebildete Künstler wie Adriaen de Vries tätig. 
Außergewöhnliche Goldschmiedearbeiten zeugen von der Vergangenheit der Fuggerstadt als eine der bedeutendsten Goldschmiedemetropolen Mitteleuropas.

Hauptattraktion des Museums ist der glasüberdachte Innenhof, der nach dem Stifter und Ehrenbürger Kurt F. Viermetz benannt wurde. Im Viermetzhof befinden sich die restaurierten Hauptfiguren der Augsburger Prachtbrunnen (Augustus-, Herkules- und Merkurbrunnen) von Hubert Gerhard und Adriaen de Vries, die den Rang als Weltkulturerbe beanspruchen können. 
Bei einer kleinen Besichtigungspause kann man im Café im Maximilianmuseum das besondere Flair der Stadt Augsburg inmitten ihrer historischen Denkmäler genießen.

 

+ -