Die Grafische Sammlung umfasst gut 40.000 Arbeiten. Quelle: Felix Weinold.

Das Grafische Kabinett im Höhmannhaus - Kupferstiche und Radierungen vom 16. bis ins 19. Jahrhundert.

Im sogenannten Grafischen Kabinett im Höhmannhaus kann man Teile aus dem reichen Schatz der Grafischen Sammlung in Augenschein genommen werden.

Die Grafische Sammlung mit gut 40.000 Arbeiten auf Papier bildet einen wichtigen, jedoch bisher kaum wahrgenommenen Beitrag zu den Beständen der Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Schwerpunkt der Sammlung sind vor allem die in Augsburg und in Süddeutschland tätigen Künstler der Barockzeit.
Der Bestand umfasst aber auch eine Zeichnung von Hans Holbein wie auch Entwürfe für Goldschmiedearbeiten bis hin zu Zeichnungen und Skizzen von Elias Holl, dem berühmten Augsburger Stadtbaumeister.

Kaum eine andere grafische Sammlung dokumentiert so ausführlich wie jene Augsburgs die Reichhaltigkeit eines städtischen Kulturbesitzes, verdeutlicht sie doch die zentrale Funktion die Augsburg im Bereich des Humanismus und der Kunstproduktion einst einnahm.

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