Gleichstellung

Frauen waren lange Zeit rechtlich und real benachteiligt. Trotz der rechtlichen Gleichstellung und Verbesserungen besteht in vielen Bereichen noch immer ein Ungleichgewicht. Die Verwirklichung von tatsächlicher, gleichberechtigter Teilhabe von Frauen bei allen gesellschaftlichen Aufgaben ist nicht nur ein gesetzlicher Auftrag, sondern auch das ausdrückliche Ziel des Gleichstellungskonzeptes der Stadt Augsburg.

Gemeinsam mit zahlreichen Gruppierungen, Gremien, Initiativen, Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigten und Verantwortlichen der Stadt Augsburg unterstützt die Gleichstellungsstelle durch gezielte Maßnahmen, Angebote, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit diesen Weg hin zur tatsächlichen Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Art.3 Abs. 2 GG: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich in gleichstellungsrelevanten Fragen an die Gleichstellungsstelle wenden.

Empfang zum Internationalen Frauentag am 7. März 2017

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Frauenempfang am 7. März im Goldenen Saal. Foto: Ruth Plössel
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Bloggerin Anne Wizorek (Mitte), eingerahmt von Birgit Weindl (li.) und Barbara Emrich (beide Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Augsburg). Foto: Ruth Plössel
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Viele starke Frauen in Augsburg. Mit klaren Statements. Foto: Ruth Plössel
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Studierende der Universität Augsburg brachten am Abend verschiedene Statements ein. Foto: Ruth Plössel
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Slampoetin Meike Harms, Gewinnerin der Bayerischen Meisterschaften 2014 im Poetry Slam, ging mit künstlerischer Wortwahl auf das Thema ein. Foto: Ruth Plössel

Gleichstellung in der Praxis

Gleichstellung von Frauen und Männern bedeutet, dass:

  • Frauen und Männer gleich gute Berufs- und Aufstiegsmöglichkeiten haben
  • Hausarbeit, Kindererziehung und Pflegearbeit gerecht verteilt sind
  • Frauen und Männer Beruf und Familie gut vereinbaren können
  • Frauen im öffentlichen Leben (Wirtschaft, Verwaltung, Kirche und Politik) auf allen Entscheidungsebenen gleichermaßen repräsentiert sind
  • Frauen und Mädchen nicht häuslicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind und sich angstfrei bewegen können

Gender Mainstreaming

„Augsburg stellt gleich! Chancengleichheit für Frauen und Männer“

Mit dem Stadtratsbeschluss vom 13. Dezember 2007 wird die bisherige Gleichstellungsarbeit um die neue Strategie von Gender Mainstreaming erweitert. Gender Mainstreaming bedeutet, dass die unterschiedlichen Lebenssituationen, Sichtweisen und Bedarfen von Frauen und Männern bei allen städtischen Vorhaben von vornherein berücksichtigt werden. Damit findet Gender Mainstreaming in allen Bereichen Anwendung. Zum Beispiel:

  • Stadtplanung (Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Fahrradwege, Beteiligungsverfahren)
  • Öffentlichkeits- und Medienarbeit
  • Frauen- und Männergesundheit
  • Gewaltprävention
  • Geschlechterdifferenzierte Statistiken und Auswertungen
  • Spielplatz-Gestaltung
  • Bildungs- und Jugendhilfeplanung

Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern

Gleichstellungskommission on tour  beim Stadtjugendring Augsburg    

Auf ihrer 4. Sitzung am 9.2.2017 im Jugendhaus R33 des Stadtjugendrings Augsburg beschäftigte sich die Kommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern mit genderpädagogischen Ansätzen und Konzepten in der außerschulischen Bildungsarbeit. Als Gäste referierten Martina Liebe und Albert Fußmann vom Bayerischen Jugendring sowie Christine Paula vom Stadtjugendring Augsburg. Vor dem Hintergrund der Shell-Jugendstudie diskutierte die Kommission die Einstellungen und Wertvorstellungen von Mädchen/jungen Frauen und Jungen/jungen Männern sowie die Relevanz gendersensibler Zugänge in der Jugendverbandsarbeit, in der kommunalen Jugendarbeit sowie im Aufgabenbereich der kommunalen Jugendhilfe. 

 

   

                                   

Gleichstellungskommission verabschiedet erste Empfehlungen

Bei ihrer 3. Sitzung am 13.10.2016 beriet die Kommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses die Themenbereiche Integration und Berufliche Bildung sowie Integration und Übergangsklassen. Als Gast referierte der Regionalgeschäftsführer der IHK Schwaben über das Integrationsprojekt „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“.

Die Gleichstellungskommission verabschiedete in dieser Sitzung folgende Empfehlungen:


Geschlechtersensible Sprache in Wort und BildGeschlechtersensibles kommunales BildungsmanagementÜbergangsklassen weiterentwickelnErrichtung einer Frauenpension in Augsburg

 

Gleichstellungskommission berät in der Grund- und Mittelschule Bärenkeller

In der 2. Sitzung der Gleichstellungskommission am 14.6.2016 in der Grund- und Mittelschule Bärenkeller informierten sich die Mitglieder zum Thema Mädchen- und Jungenförderung in Übergangsklassen. Die Gastgeberinnen Gül Solgun-Kaps und Daniela Baur-Riefle referierten über die Herausforderungen und Konzepte zur geschlechtsspezifischen Förderung von Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Die Kommission beauftragt bei dieser Sitzung die Gleichstellungsstelle mit der Erarbeitung einer Empfehlung zur Weiterentwicklung von Übergangsklassen.


Veränderung in der Besetzung der Gleichstellungskommission

Nachdem Beate Schaber-Zeidler ihre Mitarbeit in der Gleichstellungskommission beendet wird für die Stadtratsfraktion Pro Augsburg zukünftig Thomas Lis in der Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen und Männer mitarbeiten.

 

Gleichstellungskommission nimmt ihre Arbeit auf

Seit dem 23. Februar 2016 gibt es in Augsburg die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Ihr gehören sechs Vertreter aus dem Stadtrat und sieben Experten aus der Stadtgesellschaft an, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit befasst sind.

Aus der Politik: Katja Scherer (CSU), Dr. Florian Freund (SPD), Martina Wild (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Claudia Eberle (CSM), Beate Schabert-Zeidler (Pro Augsburg), Oliver Nowak (Ausschussgemeinschaft FW, Die Linke, ÖDP, Polit-WG).
Aus der Stadtgesellschaft: Prof. Dr. Marita Krauss (Gleichstellungsbeauftragte der Universität Augsburg), Dr. Annette Rosch (Beauftragte zur Chancengleichheit der Agentur für Arbeit), Birgit Gaile (Leiterin des Frauenhauses und Via-Wege aus der Gewalt), Erwin Schletterer (Brücke e.V.) Gül Solgun-Kaps (Stellvertretende Schulleiterin der Bärenkeller Grundschule), Jonas Mattejat (Vorstand Stadtjugendring) und Martina Kobriger (SKF, Geschäftsführerin).

Martina Wild (rechts im Bild) wurde auf der konstituierenden Sitzung zur Vorsitzenden gewählt und Gül Solgun-Kaps (links im Bild) zur Stellvertreterin. Mit diesem Gremium hat die Gleichstellung in Augsburg einen zusätzlichen Motor bekommen. Die Kommission steuert und begleitet Prozesse zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Stadt Augsburg. Sie vernetzt die Fachöffentlichkeit und die Politik und bereitet Initiativen und Maßnahmen vor. Sie beschließt Anträge und Empfehlungen für den Stadtrat. Die Geschäftsführung der Gleichstellungskommission übernimmt die Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg. Foto: Stadt Augsburg

Kontakt:
Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern
c/o Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg, Maximilianstr. 3, 86150 Augsburg
Telefon: 0821 324-2138
E-Mail: gender(at)augsburg.de 

Aktionstage


Gut besucht waren die Augsburger Vätertage.

Augsburger Vätertage 2017

Im Rahmen der erstmals ausgerichteten Vätertage veranstalten die Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg zusammen mit dem Augsburger Väterverein Papagen e.V. und dem Fachbereich Erziehungsberatung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie 10. Mai 2017 einen Fachtag zu den Rahmenbedingungen und Perspektiven gelingender Väterarbeit.

Augsburger Vätertage 2017


Birgit Weindl (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Augsburg), Anne Wizorek (Publizistin) und Barbara Emrich (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Augsburg). Foto: Ruth Plössel

Internationaler Frauentag

Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt die Stadt Augsburg zum Frauenempfang in den Goldenen Saal. Augsburger Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialem und Kultur berichten über ihren Arbeitsalltag und ihren Weg in Spitzenpositionen. 2017 hielt die Aktivistin und Publizistin Anne Wizorek die Festrede zu „Geschlechtergerechtigkeit für alle“ und Feminismus heute.


Foto: Friedhelm Bechtel/Feuerwehr Augsburg

Girls'Day/Boys'Day

Mädchen, die Autos reparieren oder Brände löschen? Jungs, die Kinder betreuen oder ältere Menschen pflegen? Der bundesweite Zukunftstag im April will jungen Menschen Mut machen, bei der Berufswahl eigene Wege zu gehen – unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenklischees. Auch die Stadtverwaltung beteiligt sich jedes Jahr am Girls‘Day und Boys‘Day.
Girls‘ und Boys‘Day 2017


Foto: Annette Zöpf

Equal Pay Day

Deutsche Frauen verdienen im Schnitt 21,6 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Setzt man einen gleichen Stundenlohn voraus, steht der equal pay day im März für den Tag, bis zu dem Frauen im Jahr quasi umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Auch Augsburg macht am internationalen Aktionstag Equal Pay Day auf diese Lohnlücke aufmerksam.


Foto: Cynthia Matuszewski

NEIN zu Gewalt an Frauen

Diskussionen, Lesungen, Konzerte und über 20 blaue Fahnen im Stadtgebiet, die Frauen Mut machen sollen auf ein freies Leben ohne Gewalt. Auch in Augsburg machen Veranstaltungen rund um den internationalen Aktionstag am 25. November auf die weltweite Gewalt gegen Frauen aufmerksam.

„Los Mädels, wir tanzen!“

Das war der Aufruf für die Tanzveranstaltung für Mädchen, Frauen und Mütter die im Rahmen des Internationalen Mädchentags am 15.10. in der Stadtbücherei stattfand. Es wurde getanzt, gelacht, geratscht, gemeinsam geschlemmt und die Mädchen und Frauen aus unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen kamen sich näher. Der Abend war ein Erfolg und weitere sollen folgen!

 

Veranstaltungen und Fachtagungen 2017

Interreligiöser Frauendialog

Frauensicht - Reden über Gott und die Welt – junge Frauen haben das Wort Im Rahmen des Hohen Friedensfestes lädt die Gleichstellungsstelle und das Friedensbüro der Stadt Augsburg zusammen mit der Volkshochschule Augsburg zu einen interreligiösen Frauendialog in das Café Tür an Tür ein. In der Auseinandersetzung über Gott und die Welt, über Glauben und notwendige Reformen in den Religionsgemeinschaften finden Frauen immer noch wenig Gehör. Oft sind es die Frauen, die spirituelle und rituelle Glaubensinhalte an die nächste Generation weitergeben. Oft sind es die Frauen, die wichtige Impulse für nötige Reformen in den Religionsgemeinschaften haben. Oft sind es die Frauen, die religiöse und kulturelle Grenzen überwinden und aufeinander zugehen.
 
Bei dieser Veranstaltung sollen junge, interessante Gesprächspartnerinnen aus dem Christentum,
dem Judentum und dem Islam zu Wort kommen. Sie werden darüber diskutieren, welche Bedeutung Religion für ihr Leben hat, welche Riten und Bräuche sie in ihren Religionen als hilfreich oder auch hinderlich erachten, wie in ihren Traditionen Mädchen und Jungen in die Religion hineinwachsen, wie sie als junge, religiöse Frauen die Rolle von Frauen wahrnehmen und welche Reformen aus ihrer Sicht überfällig sind.

Im Gespräch:

  • Maria-Theresa Kölbl, katholische Theologin, Gemeindereferentin und engagiert in der Gemeinschaft christlichen Lebens - J-GCL
  • Selcen Güzel, muslimische Religionspädagogin, Pädagogin für interkulturelle Kommunikation
  • Nelly Kranz, Jüdin, Politikwissenschaftlerin M.A.

Moderation: Prof. Dr. Elisabeth Naurath, Friedenspädagogisches Zentrum der Universität Augsburg

Zeit: 27. Juli 2017 um 19:00 Uhr
Ort: Café Tür an Tür, Wertachstr.29
Im Anschluss gibt es einen kleinen vegetarischen Imbiss.
 

Psychogramm des Selbstverliebten – Männlicher Narzissmus

Donnerstag, 29.06.17, 19.30 Uhr

Männliche Narzissten sind Menschen, die mit ihrem Selbstbewusstsein und Charme beeindrucken, doch ihr Charisma wärmt nicht. Ihre Geltungssucht ist ein Gefängnis, aus dem sie nicht ausbrechen können. Das zeigt sich besonders in der Liebe, die der Narzisst nur als Eigenliebe kennt.

Auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse beleuchtet Raphael M. Bonelli die inneren Fesseln des narzisstischen Mannes: das überzogene Selbstwertgefühl, die missglückenden Beziehungen und die fehlende Selbsttranszendenz. Und er zeigt Wege in die Freiheit. Denn es ist auch für Narzissten möglich, Empathie zu entwickeln, gesunde Männlichkeit und letztlich auch echte Liebe zu erfahren.

Dr. Dr. Raphael M. Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychiater, Psychotherapeut, Wien

Ort: Evangelisches Forum Annahof, Ausstellungsraum

Eintritt: 6 Euro /4 Euro 

Eine Veranstaltung der Gleichstellungsstelle in Kooperation mit  dem Evangelischen Forum Annahof, dem Frankl-Forum Augsburg, der Ehe- und Familienseelsorge sowie der Katholischen Erwachsenenbildung.

Plakat zur Veranstaltung

Netzwerke – Verbände, Vereine und Selbsthilfegruppen in Augsburg

Aktion Lebensrecht für alle e. V.

 

Ottmarsgäßchen 8, 86152 Augsburg

0821 512031

www.alfa-ev.de

 

Arbeitsgemeinschaft
Augsburger Frauen (AAF)

 

 

Schaezlerstr. 13,
86150 Augsburg

0821 36766

www.aaf-netz.de

AWO Augsburg

 

Rosenaustraße 38, 86150 Augsburg

 

0821 34580-0

www.awo-augsburg.de

 

AWO Frauenhaus Augsburg

 

Postfach 1202, 86383 Stadtbergen

 

0821 2290099

www.awo-augsburg.de

 

Bistum Augsburg, Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

 

Peutingerstr. 14, 86152 Augsburg

0821 33333

www.bistum-augsburg.de

Bistum Augsburg, Natürliche Familienplanung

 

Kappelberg 1, 86150 Augsburg

0821 3166-2425

www.bistum-augsburg.de

 

Bundesagentur für Arbeit – Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

 

Wertachstr. 28, 86153 Augsburg

0821 3151379

www.arbeitsagentur.de

Business and Professional Woman Germany e. V. Augsburg

 

Kobelstraße 16 a, 86356 Neusäß

0821 4866653

www.bpwclub-augsburg.de

 

Deutscher Kinderschutzbund

 

Volkhartstraße 2, 86152 Augsburg

0821 455406-0

www.kinderschutzbund-augsburg.de

 

Deutsches Rotes Kreuz

 

 

 

Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg

0821 329000

www.drk.de

DGB Augsburg

 

 

 

Am Katzenstadel 34, 86152 Augsburg

0821 420797-0

www.augsburg.dgb.de 

DHB - Netzwerk Haushalt

 

Zeugplatz 3, 86150 Augsburg

 

0821 30 223

www.hausfrauenbund-augsburg.de

Diakonisches Werk Augsburg e. V.

 

Spenglergäßchen 7 a, 86152 Augsburg

0821 450 19-0

www.diakonie-augsburg.de

 

DONUM VITAE Augsburg

 

 

 

Volkhartstraße 5/ II, 86152 Augsburg

 

0821 450 88 88

 

www.augsburg.donum-vitae-bayern.de

Frauengeschichtskreis Augsburg

 

 

Postfach 431102, 86071 Augsburg

0821 553 897

www.frauengeschichtskreis.de

Frauen-Union

Auenweg 22 ½, 86199 Augsburg

 

 

www.fu-bayern.de

 

Frauenzentrum Augsburg

 

 

 

Haunstetter Str. 49, 86161 Augsburg

0821 581 100

www.frauenzentrum-augsburg.de

Gesundheitsamt Augsburg

 

Hoher Weg 8, 86152 Augsburg

 

0821 324 - 2029

www.augsburg.de

Gewerkschaft ver.di

 

Am Katzenstadel 34, 86152 Augsburg

 

0821 279 540

www.verdi.de

Haus der Familie in Stadtbergen

 

 

Goethestr. 12, 86391 Stadtbergen

 

 

0821 243 6707

www.awo-haus-der-familie.de

Hochschule Augsburg, Frauenbüro und Gleichstellungsbeauftragte

 

Friedberger Str. 2 a, Einfahrt Schülestr., 86161 Augsburg

0821 59586 - 3458,        - 3251

www.hs-augsburg.de

Junge Union –
AK Frauen

 

Heilig-Kreuz-Str. 24, 86152 Augsburg

0821 35050

www.ju-augsburg.de

 

Jungsozialistinnen

 

 

Ganghoferstr. 2, 86157 Augsburg

0176

31227823

www.jusos-augsburg.de

 

Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

 

Schaezlerstr. 34 86152 Augsburg

0821 3100-0

www.kjf-augsburg.de

Kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Bayern (LAG) -

Karin Weiß

 

Professor-Max-Lange-Platz 1, 83646 Bad Tölz

08041 5050

www.lra-toelz.de

Kriminalpräventiver Rat Stadt Augsburg

 

 

Rathausplatz 1, 86150 Augsburg

0821 324 3309

www.kriminalpraevention-augsburg.de

pareaz

Soziale Projekte und Politische Bildung

Sulzer Str. 21, 86159 Augsburg

 

 

0152 227 335 78

www.pareaz.de 

 

PFAD für Kinder

 

 

 

Schaezlerstr. 9, 86150 Augsburg

 

0821 438 310

 

www.pfad-augsburg.de

Polizeipräsidium Schwaben Nord

 

 

Göggingerstr. 43, 86159 Augsburg

0821 323 1311

www.polizei.bayern.de

pro familia

 

Hermanstr. 1, 86150 Augsburg

0821 4503 620

www.profamilia.de

SOLWODI – Solidarität mit Frauen in Not

 

Schießgrabenstr. 2, 86150 Augsburg

0821 505 762 64

www.solwodi.de

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Augsburg

 

Kleines Karmelitengässchen 6, 86152 Augsburg

 

 

0821 329 0913

www.skf-augsburg.de

Universität Augsburg, Frauenbeauftragte

 

 

Gebäude F2, Raum 309, Eichleitnerstr. 30

86159 Augsburg

0821 598 5145

www.uni-augsburg.de

Verband Familienarbeit
e. V.

 

 

Seb.-Kneipp-Str. 110, 78048 VS-Villingen

07721 561 24

www.familienarbeit-heute.de 

Verbraucher Service Bayern

 

 

Ottmarsgäßchen 8, 86152 Augsburg

0821 157 031

www.verbraucherservice-bayern.de

via – Wege aus der Gewalt

 

Rosenaustraße 38, 86150 Augsburg

 

0821 650 26 70

www.awo-augsburg.de

 

Weißer Ring e. V.

 

 

Postfach 211126, 86171 Augsburg

0821 993 322

www.weisser-ring.de

Wildwasser Augsburg, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen

 

Schießgrabenstr. 2, 86150 Augsburg

0821 154 444

www.wildwasser-augsburg.de

Gesetze und Beschlüsse

Art. 3 Grundgesetz (GG) Gleichheit vor dem Gesetz

Im Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern verankert und der Staat verpflichtet, die Chancengleichheit umzusetzen.

Bayerisches Gleichstellungsgesetz (BayGlG)

Zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern wurden in den Bundesländern Landesgleichstellungsgesetze verabschiedet.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Ziel des am 18.8.2006 in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist es, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder ethnischen Herkunft , des Geschlechtes, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Gleichstellungskonzept

Das Gleichstellungskonzept der Stadt Augsburg zeigt durch statistische Daten Entwicklungen zur Chancengleichheit und enthält Maßnahmen zur weiteren Umsetzung.

Gender Mainstreaming

2007 wurde Gender Mainstreaming durch einen Stadtratsbeschluss verankert, 2012 erfolgte der Auftrag zur systematischen Umsetzung von Gender Mainstreaming bei der Stadt Augsburg.

Vertrag von Amsterdam 1999

 

 

Der Vertrag wurde von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union anlässlich ihres Zusammentreffens im Europäischen Rat in Amsterdam am 18. Juni 1997 beschlossen und am 2. Oktober 1997 unterzeichnet. Er trat am 1. Mai 1999 in Kraft.

 

Charta der Grundrechte der Europäischen Union, 2000

 

Mit der Charta sind die EU-Grundrechte erstmals umfassend schriftlich und in einer verständlichen Form niedergelegt. Sie orientiert sich an der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Europäischen Sozialcharta, den mitgliedstaatlichen Verfassungen und internationalen Menschenrechtsdokumenten, aber auch an der Rechtsprechung der europäischen Gerichtshöfe.

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