Geschwindigkeitsüberwachung Augsburg

Seit 2004 unterstützt die Stadt Augsburg die Polizei bei Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet. Sieben Mitarbeiter kümmern sich darum, dass sich Verkehrsteilnehmer an Tempo-Limits halten. Vier mobile Messgeräte kommen zum Einsatz – vor allem in Tempo-30-Zonen, vor Schulen, Kindergärten und dort, wo häufig Unfälle passieren.

Besonders zu Schulbeginn wird die Geschwindigkeit rund um Kindergärten und Schulen überwacht – dadurch halten sich immer mehr Verkehrsteilnehmer an Tempo-Limits.

Wo wann gemessen wird, entscheidet der Verkehrsüberwachungsdienst in Rücksprache mit der Polizei. Wer feststellt, dass viele Autos auf einer Straße zu schnell fahren, kann sich an die Geschwindigkeitsüberwachung wenden.

Insgesamt sieben Mitarbeiter sind im Stadtgebiet unterwegs: Sie führen Messungen durch und ermitteln Fahrzeughalter, die Geschwindigkeiten überschritten, ihr Bußgeld aber nicht bezahlt haben.

Für den Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Augsburg gelten die gleichen Richtlinien wie für die Polizei, also identische Grenz- und Toleranzwerte. Innerorts ziehen die Verkehrsüberwacher von der gemessenen Geschwindigkeit 3 km/h als sogenannte Verkehrsfehlergrenze ab. Wird das Tempo-Limit nach Abzug um weniger als 5 km/h überschritten, wird der Verkehrsverstoß nicht verfolgt. Das heißt: Bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 30 km/h oder 50 km/h ahndet die Verkehrsüberwachung keine Verstöße bis 38 km/h bzw. bis 58 km/h. Trotzdem bitten wir Sie, sich aus Sicherheitsgründen an die vorgeschriebenen Tempo-Limits zu halten.

Bitte recht freundlich, oder besser langsam. Eingesetzt werden vier Messgeräte der Marke Leivtec (XV3).
 
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